DE:Map your world

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Schüler bei der Einweisung

Map your World ist ein Projekt, das in der Schweiz gestartet ist und versucht, Schüler für GIS und Web 2.0 zu begeistern. http://www.map-your-world.ch

Wie bei ähnlichen Projekten (DE:Education) mappen die Schüler selbst (PDA und OSMTracker). Die Daten werden dann mit Potlatch und OpenAddresses eingepflegt. Unterstützt wird diese Aktion durch die Fachhochschule Nordschweiz (Research#Muttenz). Bisher wurde das Projekt in Basel, Liestal und Luzern durchgeführt.

Erfahrungen

Die Dauer der Durchführung von Map your World hängt von der Perimetergrösse ab. Grundsätzlich sollten vier bis sechs Lektionen (eine Lektion entspricht 45 Minuten) für die Projekteinführung und das Erlernen der Bedienung von Hard- und Software sowie der Erläuterung des gesamten Prozesses vorgesehen werden. Für die Feldaufnahmen sollten mindestens sechs Lektionen aufgewendet werden. Die anschliessende Bearbeitung der Daten nimmt noch einmal etwa die Hälfte der aufgewendeten Feldaufnahmezeit in Anspruch. Die Initianten sehen für Map your World zwei unterschiedliche Einsatzformen. Entweder im regulären Unterricht, wobei sich das Fach Geografie primär anbietet. Zweifelsohne lassen sich die behandelten Themen auch mit anderen Fächern gezielt kombinieren. Beispielsweise könnte das Thema GPS im Physikunterricht parallel erörtert werden. Als zweite Einsatzform kommen Projektwochen in Frage, in denen sich die Schüler beispielsweise während einigen Tagen intensiv mit der Erstellung von Karten beschäftigen. Die Rückmeldungen sowohl der Lehrkräfte als auch der Schülerinnen und Schüler waren durchwegs positiv [Opferkuch 2009]. Ein wichtiger Aspekt von Map your World ist, dass die geleistete Arbeit ein sichtbares Ergebnis zeigt. Es erfüllt die Beteiligten mit Genugtuung und einem gewissen Stolz, wenn sie anderen gegenüber sagen können "dieses Quartier auf der Karte haben wir selbständig erhoben, das stammt von uns!". Die Idee von Map your World könnte auch in Bereiche ausserhalb der Schule migriert werden. So besteht durchaus ein Potenzial bei der sinnvollen Beschäftigung und Weiterbildung von Arbeitslosen: Es gibt bestimmt motivierte Arbeitssuchende, welche ihre unfreiwillig freie Zeit sinnvoll nutzen möchten und sich gerne im Bereich der Mass Collaboration engagieren würden.