DE:Key:wetland

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Beschreibung
Feuchtgebiete
Für diese Elemente
sollte nicht über Punkten verwendet werdensollte nicht über Linien verwendet werdenkann Flächen zugeordnet werdenuse on relations unspecified 
Dokumentierte Werte: 10
Erfordert
Status: Akzeptiert

Diese Key beschreibt das Objekt natural=wetland näher.

Tagging

natural=wetland
wetland=*

Feuchtgebietsarten
Tag Rendering Beschreibung Foto
offene Biotope
wetland=marsh Natural wetland marsh.png Offener Sumpf - Staunasser Boden, stellenweise mit Tümpeln. Normalerweise nicht bewaldet und offener als wetland=swamp. Cepkeliu marsh.jpg
wetland=reedbed Natural wetland reed.png Röhricht ist eine Pflanzengesellschaft aus Schilf und anderen Pflanzen, die ein Dickicht an flachen Ufern von stehenden oder langsam fließenden Gewässern bilden. Schweinesand.jpg
wetland=saltmarsh Saltmarsh water.png Salzwiesen sind vom Meer periodisch oder unregelmäßig überflutete Bestände krautiger Pflanzen (Salzpflanzenvegetation). Sie bilden den natürlichen Übergang und die biologische Grenze zwischen Land und Meer auf gezeitengeprägten alluvialen Weichsubstratböden. Culbin Salt Marsh - geograph.org.uk - 185128.jpg
wetland=wet_meadow Natural wetland marsh.png Feuchtwiesen sind von Gräsern, Binsen, Seggen und anderen krautigen Pflanzen gekennzeichnete, gehölzfreie halbnatürliche Biotope, deren Böden in oberen Horizonten vom Grundwasser beeinflusst oder zeitweise überschwemmt sind. Sie liegen im Bereich von Flusstälern, an Seen oder in Senken. Vessertal wiesenknoeterich.jpg
bewaldete Biotope
wetland=swamp Natural wetland swamp.png Staunasse Wäldern, mit dichter Vegetation, wie Auwälder oder Bruchwälder Cypresses.jpg
wetland=mangrove Natural wetland mangrove.png Das Ökosystem Mangrove wird von Wäldern salztoleranter Mangrovenbäume im Gezeitenbereich tropischer Küsten mit Wassertemperaturen über 20 °C gebildet. Mangroves in Puerto Rico.JPG
Moor
wetland=bog Natural wetland bog.png Regenmoore oder Hochmoore genannt, sind mineralsalzarme, saure und nasse Lebensräume mit einer an diese extremen Bedingungen angepassten Flora und Fauna. Regenmoore werden im Gegensatz zu Niedermooren ausschließlich aus Niederschlägen und durch aus der Luft eingetragene Mineralsalze versorgt und stellen damit einen speziellen hydrologischen, ökologischen und entwicklungsgeschichtlichen Moortyp dar, bei dessen Jahrhunderte bis Jahrtausende währendem Wachstum Torfmoose als Torfbildner eine entscheidende Rolle spielen. EE-Lahemaa-Bagno Viru.jpg
wetland=fen Natural wetland marsh.png Niedermoore. Zu diesen sehr nährstoffreichen Standorten zählen die meisten der heute noch wachsenden Moore in Mitteleuropa. Die sehr nährstoffreichen Bedingungen, deshalb auch als Reichmoor bezeichnet, resultieren meistens aus zeitweiliger Überstauung mit Fremdwasser und phasenweiser Austrocknung. Wicken-Fen-Hide.jpg
wetland=string_bog Natural wetland bog.png Wikipedia-16px.png Aapamoore werden auch als Strangmoore bezeichnet. An der nördlichen Verbreitungsgrenze der Regenmoore in der subpolaren Zone (nördlich des 66. Breitengrades der Nordhalbkugel) können sich Hochmoore nur noch inselartig innerhalb von durch Mineralbodenwasser versorgten Mooren ausbilden. Seney National Wildlife Refuge - 1967 (5405011148).jpg
Salzwasser Biotope
wetland=tidalflat Natural wetland water.png Als Watt bezeichnet man Flächen in der Gezeitenzone der Küsten, die bei Niedrigwasser trocken fallen. Dabei kann es sich um Sand-, Misch-, Schlick- oder Felswatt handeln. Stewart Island Oban Mudflats.jpg
wetland=saltern Natural wetland saltern.png Saline zur Salzgewinnung Saline Salzgewinnung Bangkok.jpg