DE talk:Projekt:Anwenderoffensive

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Legende

Mir fehlt vor allem eine Legende ... irgendwie habe ich bei kleineren Wegen (von denen es ja x hundert abstufungen gibt) zu erkennen welcher welcher ist und wie gut er befahrbar/begehbar ist ... --F6F 09:48, 11 August 2010 (BST)

Herangehensweise

leider ist es bei vielen opensource projekten so, dass es am interface harpert. vor allem desswegen find ich diese initiative toll. aber man sollte sich vielleicht an etablierte muster des UX-design halten.

angefangen wurde ja schon sehr gut und richtig, mit einer zusammenstellung was gebraucht wird und was nicht. was mir etwas fehlt ist die diskussion darüber. ich persönlich glaub nicht dass alles in ein interface packen sehr vorteilhaft ist. ich werd mir im laufe des tages gedanken über diese problematik machen. was ich nicht gut finde ist dass sofort mockups gepostet werden. ein prof an der uni hat bei einer VO erklärt dass man einen entwurf nie zu detailiert und "schön" machen sollte. genau so wende ich das zB auch beim entwurf einer website an. über eine gekritzelte skizze kann man viel einfacher und offener diskutieren, als über ein fertiges mockup - da ist man nie so offen für neue ideen.


frage an den themeneröffner, hast du eine timeline im kopf? was denkst du sollte man in welcher reihenfolge machen? vl. würde das mehr antworten und gute ideen liefern. und nochmal danke für die wirklich gute initiative.

--Michaelpollak 12:21, 23 September 2009 (UTC)




Der "Export von Daten" sollte mindestens bei sekundär auftauchen. Zwar nur von fortgeschrittenen Anwendern nachgefragt, ist es doch das Hauptziel von OSM! --Bahnpirat 11:48, 14 September 2009 (UTC)

Zwei Punkte von mir dazu: 1) Alles, ob nun Kartenausschnitt oder angezeigte Route oder personalisierte Karte muss per Link verschickt werden können. War mir nur nicht sicher wo ich es einfügen sollte.
2) Ansonsten sollte man sich über technische Aspekte klar werden, wie man das alles in eine Seite packen kann. Denn wenn ich beispielsweise eine Route planen will, dann möchte ich nicht auf ORS oder ähnliches verlinkt werden sondern alles in einem Interface haben. --Benschi 21:19, 14 September 2009 (UTC)

Gemischte Gefühle

Danke, André, für dein beherztes Engagement. Es ist für Softwareentwickler nicht immer ganz Leicht, die Perspektive der Nutzer/in einzunehmen - aber das schöne an OpenSource ist, dass die Kommunikation zwischen User und Developer direkt möglich ist.

Für den nachhaltigen Erfolg dieser Initiative ist m.E. eine gewisse Sorfalt wichtig; zu schnell zieht die Zielgruppe enttäuscht von dannen, wenn sie auf allzu Ungehobeltes trifft - und die Entwickler vor den Kopf zu stoßen kann auch nicht Ziel dieser Kampagne sein.

Daher einige spontane Gedanken von meiner Seite:

  • Begriff Anwenderoffensive: Schließen wir die Frauen aus? Wollen wir die Nutzer/innen angreifen? Ich kenne den englischen Begriff "Usability" - aber die Übersetzung "Nutzerfreundlichkeit" hilft hier nicht wirklich weiter. Wie wäre es mit "Openstreetmap.org leicht gemacht/für Einsteiger o.ä.?"
  • Formulierungen: Wenn ein Programm "unnötig kompliziert" ist, hat es nach meinen Erfahrungen zu viele Funktionen, mit denen ein Anfänger nichts anfangen kann. Das heißt aber nicht, dass diese (für Fortgeschrittene wichtigen) Funktionen unnötig sind. Ein häufig gewählter Mittelweg ist ein "EasyMode" bei dem im Menü nur die wichtigsten Funktionen angezeigt werden.

Soviel fürs Erste --RalfG 12:40, 14 September 2009 (UTC)

Verschon uns mit diesem Genderquatsch. Siehe http://www.youtube.com/watch?v=H0JDp9oDbLg --Edwin-ldbg 12:55, 15 September 2009 (UTC)

Gefahr des Auspielens: User <-> Crowdsourcing

Ich habe eine Befürchtung bei einem Portal, das rein auf Anwender abzielt. Und zwar, dass mit diesem Fokus tatsächlich der Rückkanal, der das ist, was die Datenaktualität am Leben erhält, zumindest "ausgebremst" wird. Wenn wir es tatsächlich schaffen, mit so etwas viele Endanwender an uns zu binden, wüchse damit das Potential des einfach zugänglichen lokalen Wissens quasi ins Unermessliche! Aus meiner Sicht müsste also tatsächlich zu einem solchen Konzept MINDESTENS die Integration von etwas ähnlichem wie Openstreetbugs kommen, um tatsächlich weiterhin zu garantieren, dass wir die beste Karte haben. Nach dem Motto: Der "Bearbeiten"-Link in der Wikipedia wird auch dem Endanwender angezeigt. Und sei es, damit die Tippfehler aus den Artikeln verschwinden. --Hantilles 21:29, 14 September 2009 (UTC)

Aber genau das sagst du ja: Wikipedia nutzen auch viel mehr Leute nur lesend als das sie irgendwas verfassen. Trotzdem funktioniert es. Ich sehe da kein Problem drin. Es wird immer einfache Nutzer geben aber dafür auch viele die dann Nutzen und Mitmachen wollen. --Benschi 08:50, 15 September 2009 (UTC)
+1 von mir für Hantilles. Wenigstens ein sehr prominenter Link mit Text wie z.B. "Fehler gefunden? Dann hier verbessern" sollte überall sein, um dem User das immer wieder zu zeigen. OSB ist auch wirklich das mit Abstand einfachste Tool um bei OSM mitzumachen und ich sehe daher keine Bedenken das einzubauen oder wenigstens erstmal zu verlinken. --John07 13:47, 15 September 2009 (UTC)
Es soll auf jeden Fall ein Werkzeug geben, mit dem Man auf einfache Weise Fehler an OSB übertragen kann. --AndreR 13:43, 21 September 2009 (UTC)
Ich sehe auch keine Gefahr durch eine höhere Zahl an Anwendern. Zum Thema Rückkanal: Skobbler hat einen sehr guten Rückkanal entwickelt, der wie ich finde OSMBugs bei weitem übertrumpft (man siehe http://beta.skobbler.de/osmbugs). So in der Art müsste ein Rückkanal auch bei einem neuen UI aussehen! Kerosin 09:57, 20 November 2010 (UTC)