DE talk:Wheelchair routing

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Aachener Grüne fordern rollstuhlgerechten elektronischen Stadtplan

Laut Aachener Nachrichten vom 02.03.2009 hat die Ratsfraktion der Grünen einen Antrag im Stadtrat eingereicht. "Die Verwaltung möge beauftragt werden, eine Konzeption für einen rollstuhlgerechten elektronischen Stadtplan zu erarbeiten." [1] Vielleicht könnte man hier eine Kooperation schaffen? --Head 11:56, 5 March 2009 (UTC)


Gerade habe ich eine E-Mail rausgeschickt:

Dieses ist eine E-Mail Anfrage via http://www.gruene-aachen.de/ von: Daniel Herding

Sehr geehrte Damen und Herren,

in den Aachener Nachrichten las ich von Ihrem Ratsantrag auf Entwicklung eines elektronischen Stadtplans für Rollstuhlfahrer: http://www.an-online.de/lokales/aachen-detail-an/826177?_link=&skip=20&_g=Gruene-fordern-rollstuhlgerechten-elektronischen-Stadtplan.html

Ich möchte Sie auf das Projekt OpenStreetMap aufmerksam machen, in dem Freiwillige unter anderem anhand von eigenen GPS-Aufzeichnungen eine frei und kostenlos nutzbare weltweite Straßenkarte erstellen. Während viele ländliche Gebiete noch nicht detailliert erfasst sind, ist die OpenStreetMap-Karte von Aachen bereits exzellent ausgebaut, sie geht weit über das hinaus, was viele kommerzielle Anbieter (z. B. Google Maps) bieten. So sind viele Treppen, Rad- und Fußwege eingezeichnet, wie Sie z. B. hier sehen können: http://openstreetmap.org/?lat=50.78035&lon=6.06775&zoom=17&layers=B000FTF

Zufällig gibt es bei OpenStreetMap ein (noch in den Kinderschuhen steckendes) Unterprojekt, das sich genau mit der Erfassung von für Rollstuhlfahrer relevanten Daten befasst: http://wiki.openstreetmap.org/wiki/DE:Rollstuhlfahrer-Routing

Nachdem ausreichend Daten gesammelt sind, könnten Dienste wie http://www.openrouteservice.org/ darauf zugreifen. Schon jetzt ist es auf OpenRouteService möglich, z. B. die kürzeste Route für Radfahrer oder für Fußgänger zu finden. Bei TerpNav, das ebenfalls auf OpenStreetMap-Karten zurückgreift, kann bereits jetzt ein Routing-Filter aktiviert werden, durch den Treppen, hohe Bordsteine und starke Steigungen ausgeschlossen werden: http://seamster.cs.umd.edu:8090/map/index.html

Gegenüber der von Ihnen vorgeschlagenen Neuentwicklung eines Navigationssystems hätte der OpenStreetMap-basierte Ansatz viele Vorteile:

  • Der Plan wäre über schon bestehende Systeme weltweit abrufbar.
  • Es gibt im Projekt viele Freiwillige, die sich sicherlich gerne an der Datenerfassung für barrierefreie Navigation beteiligen würden.
  • Der zusätzliche Entwicklungsaufwand ist sehr gering, die Navigation wäre schon sehr bald nutzbar.
  • Die Kosten wären weitaus geringer.

Eine Kooperation der Stadt Aachen mit dem OpenStreetMap-Projekt könnte beispielsweise so aussehen, dass die Stadt dem Projekt Katasterdaten, Luftbilder etc. zur Verfügung stellt, anhand derer dann Freiwillige die Karte weiter verbessern. Beispielsweise verfügt die Stadt doch sicherlich über Daten, in welcher Straße welcher Straßenbelag liegt oder wie steil sie ist; würde man diese Daten in OpenStreetMap importieren, käme dies behinderten ebenso wie nicht-behinderten Benutzern zugute.


Mit freundlichen Grüßen

Daniel Herding

Antwort von den Grünen kam gerade per E-Mail rein. --Head 13:16, 9 March 2009 (UTC) Zitat:

vielen Dank für die ausführlichen Informationen, ich werde die Verwaltung bitten Ihre Anregungen auf jeden Fall in die Planung aufzunehmen. Das wird sicher noch einige Wochen dauern, da der Antrag gerade erst eingebracht ist. Ich melde mich sobald ich eine erste Reaktion der Verwaltung habe und würde dann den Kontakt zu Ihnen herstellen.


Beitragende

OSM-Contributors, die dieses Projekt durch mappen von Barrieren, Steigungen und anderen hierfür bedeutsamen Tags unterstützen, können dies auf ihrer User-Seite durch den Eintrag von

[[Category:WheelchairRoutingContributor|Username]] 

kenntlich machen.

Pilot-Regionen

Warum wurden Bonn und Freiburg im Breisgau als Pilotregionen gewählt? --Lulu-Ann 11:32, 6 March 2009 (UTC)

Ich habe diese Regionen gewählt, weil das Projekt zum einen von dem Kartographischen Instituts Bonn, als auch von dem Institut für Physische Geographie Freiburg ausgeht. Das heißt, ich bin in beiden Städten und habe dort bereits Kontakte zu Behinderten-Verbänden. --Astrid 15:38, 6 March 2009 (UTC)

Wie sieht es denn so aus mit Kontakten zu Mappern? Um das Projekt in Gang zu bringen, würde ich vorschlagen Stammtische zu besuchen und dort Mapping-Parties zu organisieren. Lulu-Ann

Umfrage

Hallo,

ich denke die Umfrage ist so, wie sie heute online ist, unbrauchbar. Dadurch, daß nicht gefragt wird nach der Behinderung und nach dem benutzten Rollstuhl, wird es viele Antworten mit Desinteresse geben, die man nicht nach Zielgruppe und nicht-Zielgruppe aufschlüsseln kann. --Lulu-Ann 17:01, 10 March 2009 (UTC)

  • Ich habe eine Frage zur Art der Mobilitätsbehinderung und zum Rollstuhltyp eingefügt! --Astrid 10:35, 11 March 2009 (UTC)

Steigung

Ich möchte in meiner Stadt auch gerne Steigungen eintragen. Wie messt ihr eigentlich die Steigung? Schilder gibt es ja nur an manchen Stellen, meist an extremen Steigungen (und selbst da wohl nicht immer). Bei längeren, recht gleichmäßigen Steigungen habe ich es mal mit dem barometrischen Höhenmesser probiert: Die Differenz von der Höhe unten und der Höhe oben durch die zurückgelegte Strecke (in JOSM abgemessen) dividiert. Bei einer Stelle mit Schild kam dabei jedenfalls der korrekte Wert raus. Allerdings dürfte bei sehr kurzen Steigungen der Fehler wohl zu groß sein. --Driver2 22:41, 9 April 2009 (UTC)

Ich teste gerade verschiedene Möglichkeiten aus. Ich benutze zum einen auch ein GPS mit einem barometrischen Höhenmesser (etrex vista hcx). Ansonsten benutze ich einen Optischen-Handgefällemesser "Necli". Da nicht jeder sowas zur Verfügung hat, will ich ausprobieren, wie gut die Messungen mit einer Wasserwaage sind. Hier gibt es Ausführungen mit digitaler Neigungsanzeige. Man muss damit aufpassen, dass man die Wasserwaage nicht auf einen Hubbel aufsetzt und man muss sich bewusst sein, dass die Messungen nur punktuell sind. Dafür kann man solch ein Gerät noch mit wenig Aufwand mitnehmen. Es gibt auch kleine Winkelmesser, mit dem man normalerweise die Neigung von Dächern bestimmt oder Satellitenschüsseln ausrichtet. Wie gut die sind, weiß ich allerdings auch noch nicht. --Astrid 13:58, 14 April 2009 (UTC)
Nachdem ich jetzt einige Straße vermessen habe, sind mir folgende Probleme aufgefallen:
  • Durch die Ungenauigkeit des GPS lassen sich Start- und Endpunkt der Messung nicht genau bestimmen. Bei einer 100m langen Messung beispielsweise, kann die erhaltene Steigung bei 10-20 Metern Ungenauigkeit schon um einige Prozent danebenliegen (also z.B. 16% statt 14%).
  • Falls Wege nachträglich verändert werden, stimmt die Länge der Steigung möglicherweise nicht mehr. Die Errechnung der Höhenmeter könnte dann also falsch sein.
  • Gerade bei T-Kreuzungen beginnt man die Messung vermutlich meist nicht in der Mitte der Kreuzung (also da wo der Weg OSM-technisch beginnt), sondern beim Beginn der Steigung. Wenn man den Anfangspunkt also nicht relativ genau einmisst (z.B. durch mitteln) und dann den Weg an den richtigen Stellen aufteilt, hat man wieder die Steigung auf einem zu langen Wegstück.
Das dürfte alles für dieses Projekt speziell vermutlich nicht so wichtig sein, da viele Strecken dann ja aufgrund der (grob ermittelten) hohen Steigung schon ausgeschlossen werden könnten. Vermutlich wäre wohl die maximale Steigung sowieso am wichtigsten, wobei man dafür natürlich anderes Gerät braucht. Wenn man allerdings auch die Höhenmeter mit den Angaben ausrechnen möchte, kann es da aber eben schon zu einigen Abweichungen kommen (wie bedeutend die sind, kann ich allerdings nicht beurteilen).
Leider weiß ich auch nicht, wie genau z.B. die SRTM-Daten im Vergleich sind und wie diese dafür genutzt werden könnten. Längere Steigungen sollte man damit ja schon ausfinding machen können, wenn auch keine kurzen Rampen. Vielleicht wäre es doch langfristig sinnvoller, seperat absolute Höhen zu sammeln, mit denen man die SRTM-Daten exakter machen kann und aus denen man dann automatisch die Steigungen der Wege errechnet (zumindest die durchschnittlichen).
Für maximale Steigungen in kleinerem Maßstab, braucht man wohl sowieso von GPS unabhängige Verfahren, mit denen man die Steigung direkt messen kann. Manche Fahrradtachos zeigen die Steigung auch an, mithilfe von barometrischem Höhenmesser und der aus der Radumdrehung errechneten Strecke. Allerdings ist das wohl auch nicht allzu genau. Obwohl es eigentlich die Strecke genauer messen müsste, also ein GPS. Außerdem gibt es auch noch analoge Steigungsmesser fürs Fahrrad, mal sehen wie das funktioniert.. ;) --Driver2 16:15, 14 April 2009 (UTC)

Karte der incline-tags auf ways in Deutschland

Ich hab einen kleinen Overlay mit Kosmos gebastelt, der anzeigt wo in Deutschland incline-Tags auf Wegen vorhanden sind. Für Bonn und Freiburg gibt es genauere Karten, auf denen auch die jeweiligen Werte zu sehen sind. --Driver2 16:19, 23 April 2009 (UTC)

Prima! Was hattest Du Dir für die Größe der farbigen Klassen überlegt? --Astrid 12:13, 24 April 2009 (UTC)
Wie meinst Du das? --Driver2 10:45, 24 April 2009 (UTC)
Auf der Karte sind farbige Klassen 1-2%, 3-4%, 7-9%...16-20%...angegeben. Wollte nur wissen, wo nach Du die Breiten gewählt hast. --Astrid 15:34, 28 April 2009 (UTC)
Bis 6% grau, da es bis dahin nicht so steil ist, aber trotzdem feinere Abstufung (jeweils 2 Prozent) da es je nach Fortbewegungsart doch einen Unterschied machen kann (ich nehm jedenfalls mal an dass ein Rollstuhlfahrer den Unterschied zwischen 4% und 6% schon spürt). Dann eben etwas größere Schritte und ab 16% nur rot, weil es dann doch schon sehr steil ist (16% ist auch für durchschnittliche Radfahrer schon sehr steil). Aber es beruht jetzt nicht irgendwie auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Ich bin jedenfalls für Verbesserungsvorschläge offen, auch was die Farben angeht. --Driver2 20:52, 29 April 2009 (UTC)

Wann wheelchair=yes nutzen

Ich hab noch eine Frage. Wann soll eigentlich wheelchair=yes gesetzt werden? Eine extra Rampe neben der Treppe, könnte doch seperat eingetragen werden? Ebenso wie ein Aufzug, der die Treppe umgeht (bei Bahnhöfen z.B. habe ich das schon eingetragen). Und bei einer Rampe auf der Treppe könnte man ramp=yes mit ramp.incline=* benutzen. Wie ist das also gedacht? --Driver2 01:03, 10 April 2009 (UTC)

Eigentlich soll aus den einzelnen Eigenschaften herausgefiltert werden, ob der Weg für Rollstuhlfahrer geeignet ist, oder nicht. Also so, wie Du es beschrieben hast. Den Tag wheelchair=yes habe ich im Tagwatch gefunden. Er sollte nur dann verwendet werden, wenn ein Rollstuhlfahrer einen Weg langfährt und dann wirklich sagt, dass dieser für Rollstühle geeignet ist. Als "Nicht-Rollifahrer" ist das oft nicht richtig zu bewerten, bzw. nicht immer lassen sich alle relevanten Eigenschaften erfassen. --Astrid 14:11, 14 April 2009 (UTC)
Vielleicht sollte man das dann auch dazuschreiben, damit das klar ist. Ich bin mal so frei. --Driver2 16:26, 14 April 2009 (UTC)
Das sehe ich aber anders. Wenn nur Rollstuhlfahrer hier bestimmte Tags setzen dürfen, dann bleibt die Karte leer. Jeder, Blinde eingeschlossen, können erkennen, ob neben einer Treppe eine Rampe ist, und dann kann man das auch eintragen. Lulu-Ann
Ob da eine Rampe ist kann man natürlich erkennen, aber ob sie für Rollstuhlfahrer geeignet ist, nicht unbedingt. Ansonsten ist es doch sowie klar, dass Treppen für Rollstuhlfahrer nicht geeignet sind. --Driver2 17:13, 16 April 2009 (UTC)
Wenn ich nach Lesen des Wikis in der Lage bin, 15 Highway-Typen zu unterscheiden, warum sollte ich dann nicht auch in der Lage sein, die 6 Kriterien für eine rollstuhlgeeignete Rampe zu lerenen? Im übrigen sind Rampen ohne Geländer für mich trotzdem klar wheelchair|yes, sofern die anderen Bedingungen erfüllt sind. (Eine, die schon mehrere Wochen mit einem Rollstuhlfahrer Urlaub gemacht hat.)--Lulu-Ann 12:47, 20 April 2009 (UTC)
Dann kannst du es ja auch beurteilen, aber wenn man sich nicht sicher ist, sollte man es lieber lassen. Man muss ja kein Rollstuhlfahrer sein, man sollte sich nur sicher sein. --Driver2 12:52, 20 April 2009 (UTC)
Wenn jeder hier erst ein Kartographie-Studium braucht, damit er einen harmlosen Tag eintragen kann, dann kann OSM zu machen. Natürlich darf jeder was eintragen. Besser eine Rampe ist falsch drin (Dann merkt es ein Rollifahrer und korrigiert es), als wenn sie gar nicht drin ist, und er fährt jahrelang umwege drumrum... --Lulu-Ann 15:48, 30 September 2009 (UTC)

Rollstuhl-Wanderweg

In Uster (Schweiz) gibt es vier speziell ausgeschilderte Rollstuhl-Wanderwege à je ca. 4 km Länge (siehe http://www.uster.ch/de/vereine/tourismus/tourismusrollstuhl/ ). Gibt es für solche Routen schon ein allgemeines Tagging-Schema (welches auch auf einer Karte erscheint)? --T-i 15:13, 19 May 2009 (UTC)

Ich würde an die jeweiligen Wege den Tag wheelchair=yes dran hängen. Bisher erscheint das nicht automatisch auf der Karte. Man kann die Karte dann aber selber gestalten. --Astrid 11:30, 21 May 2009 (UTC)
Hallo T-i, ich würde wheelchair=yes unterstützen, außerdem würde ich, da es ja quasi ausgeschilderte Wanderwege sind, jeweils eine Relation dafür anlegen.

Das Ganze sieht dann so aus: Relation 145716 (XML, Potlatch2, iD, JOSM, history, analyze, manage, gpx) --Lulu-Ann 13:32, 22 May 2009 (UTC)

Inzwischen konnte ich Lonvia überreden, Rollstuhl-Wanderwege auch auf ihrer Wanderwegkarte anzuzeigen: http://osm.lonvia.de/hiking.html?zoom=14&lat=47.35617&lon=8.73321&layers=TBT Gibt es bereits irgendwo weitere eingetragene Rollstuhl-Wanderwege? --T-i 09:03, 21 October 2009 (UTC)

Ja, gibt es. Google weiß etliche Antworten. Suchbegriff "Rollstuhlwanderweg" - Könntet Ihr bitte auch "Blindenwanderweg"e anzeigen? --Lulu-Ann 11:27, 21 October 2009 (UTC)
Äh, ja, ich meinte damit eigentlich _bei OSM eingetragene_ Wege. http://osmxapi.hypercube.telascience.org/api/0.6/*[route=wheelchair] funktioniert momentan nämlich nicht.. Werde es heute Abend wieder probieren.
Ad Blindenwanderwege: Bitte Lonvia direkt kontaktieren.
--T-i 11:59, 21 October 2009 (UTC)
Achso. Ich habe nur den einen eingetragen und weiß von sonst niemandem, der es tut. Habe das einfach mal so ausprobiert. Das sollte aber einfach per Sofa-Mapping zu machen sein, meist existieren die Wege ja schon und man muß nur die Relation drüber legen. - Ja, die ständigen Ausfälle von XAPI gehen mir auch ganz schön auf die Nerven. --Lulu-Ann 12:39, 21 October 2009 (UTC)
Ich habe dank XAPI noch ein zweites Gebiet gefunden: http://osm.lonvia.de/world_hiking.html?zoom=12&lat=50.82998&lon=15.20275&layers=TBT
Hoffentlich nützt mein Aufruf in talk-de etwas... Ich mappe jedenfalls die restlichen Ustermer Wege diese Woche noch. --T-i 17:50, 21 October 2009 (UTC)
So als Tipp: Wenn Du weitere Rolliwanderwege findest, aber nicht zum selbst eintragen kommst, mach doch einen Todo-Eintrag auf OpenStreetBugs oder auf der Wiki-Seite der Stadt oder Gemeinde. --Lulu-Ann 07:37, 22 October 2009 (UTC)

Bürgersteige

Die Tagging-Version Bürgersteige mit :left und :right einzutragen ist nicht nachhaltig. Für Blinden-Tagging brauchen wir z.B. auch begehbare und nicht begehbare Grünflächen zwischen Straße und Gehweg.

User:Tordanik hat da etwas zusammengefasst für [Linienbündel], das weit besser funktionieren sollte. --Lulu-Ann 15:59, 7 April 2009 (UTC)

Du meinst es ist besser die einzelnen Wege/Bürgersteige etc. als seperate Ways zu taggen und über Relationen an den "Hauptweg" zu binden. Dann wird der Hauptweg mit highway=* getaggt, die Zusatzwege mit lane=* und alle nebeneinander gezeichnet. Gibt es dafür bereits ein Beispiel? Das Linienbündel wird natürlich sehr groß. Aber eine Linie für sich ist definitiv übersichlicher, als alle Tags an eine "Hauptlinie" zu setzten und man hat die Freiheit Grünstreifen etc. einzuzeichnen. -- Astrid 11:09, 8 April 2009 (UTC)
Mit Linienbündeln kann ich Grünstreifen von 80 cm einrichten, indem ich eine Spur dafür anordne und die Breite der Spur angeben. Im Editor Potlatch kann man aber nur auf ca. 2 m genau zeichnen (Man korrigiere mit, falls die Angabe falsch ist - hörensagen) - Da geht das gar nicht.
Wenn man für Straßenbahnhaltestellenstreifen, Grünstreifen, 2-Spurige Straße, Bushaltestellenbuch, Bushaltestellen-Streifen, Radweg, Grünstreifen, Fußweg, Hundekackstreifen, Gartenzaun einzelne Linien verwende, dann muß ich mindestens an jeder Kreuzung überwege verbinden, damit das Routing klappt. Da ist dann meiner Meinung nach gar nichts mehr übersichtlich. Und dann muß man mal versuchen, die 20 Linien zu verschieben, wenn die Straße um 2 Meter verschoben wird, weil die Straßenbahnhaltestelle verlegt wird... Ein wahres Horror-Szenario. Dann fangen die Leute wieder an wie in Braunschweig die Radwege und sonstiges rauszulöschen, weil sie es "unübersichtlich" finden. (Man könnte mal anfragen, ob man Potlatch weitere Zoom-Leven spendiert... ) --Lulu-Ann 14:39, 8 April 2009 (UTC)
Es gibt ein Folgeproposal des [Linienbündel] von User:Tordanik, welches die Lösung mittels Relationen näher beschreibt, lane_and_lane_group. Dieses Proposal spricht davon, die lanes nicht einzuzeichnen, sondern ebenfalls als Relation einzutragen. Demnach gibt es einen normalen Weg mit Geometrie, n Spuren als Relation (die als Mitglied den Weg enthalten) und eine Überrelation, die lane_group welche Weg und lane-Relationen zusammenfasst. Die lane_group gibt dann auch die Topologie, die Lage der Lanes/Spuren zueinander, an. --Cmuelle8 12:48, 30 September 2009 (UTC)

Warum möchtest du footway:left=yes, footway:left=no, footway:right=yes, footway:right=no benutzen, statt einfach footway=both, footway=right, footway=left, footway=none. Damit könnte man ebenfalls explizit sagen, was vorhanden ist, während aber nur jeweils ein Key ausgewertet werden muss. --Driver2 12:31, 9 April 2009 (UTC)

Du hast recht, die Tags kann man weglassen. Es ging mir eher darum später den jeweiligen Seiten Eigenschaften zu zuordenen: footway:right.surface=*. Wie es aber jetzt aussieht, gibt es vielleicht eine bessere Möglichkeit das über hierachische Relationen zu machen? --Astrid 14:55, 9 April 2009 (UTC)
Ich finde Relationen keine bessere Möglichkeit. Vielmehr sollten sich die Möglichkeiten ergänzen. Bei einer einfachen Straße im Wohngebiet z.B., die in der Mitte die Fahrbahn und rechts und links normale Gehwege hat, finde ich die Angabe über Tags direkt an der Straße einfacher. Wenn man allerdings mehr abbilden muss, also Grünsteifen zwischen Fahrbahn und Gehweg oder mehrere Fahrspuren etc. dann braucht man sicherlich ein komplizierteres Modell. Ein komplizierteres Modell braucht aber eben auch gute Editorunterstützung (und zwar mehr als ein simples Austauschen von Tags beim Drehen des Wegs). Deshalb sollte die Methode meiner Meinung nach immer an die Situation angepasst sein. Proposed features/Advanced footway and cycleway zielt eben eher auf die "einfachen" Fälle, die man dann im besten Falle auch mit wenigen Tags lösen kann. --Driver2 13:39, 9 April 2009 (UTC)
Es gibt bereits Editorenunterstützung für den Austausch von left und right im Schlüssel beim Richtungstausch des Weges in JOSM. Ich stimme zu, dass sich die Möglichkeiten ergänzen sollten. Einfachste Sachverhalte in der Realität sollten ohne kompliziertes Modell erfassbar sein. Im Detail bin ich allerdings gegen die Nutzung von left/right/both/none im value-Feld. Möchte ich z.B. auch nur surface der strassenbegleitenden footway=* Wege zusätzlich erfassen, wird es unübersichtlich oder gar unlösbar. An der Stelle ist es einfach sinnvoller (und nicht unlesbarer!) left und right als Prefix oder Suffix im Schlüsselnamen zu verwenden. Siehe dazu auch multiple_way_tagging_on_single_geometry --Cmuelle8 12:48, 30 September 2009 (UTC)

Ich hab mal in Müchnen eine "Musterstraße" nach euren Vorgaben getaggt und bin sehr unglücklich über den Aufwand der da betrieben werden muss http://www.openstreetmap.org/browse/way/42327397 . Es wird nicht viele Leute geben die sich das antun werden. Meines Erachtens sind auch ein paar Angaben "doppelt" vergeben. Entweder ich gebe die Anfangs/Endhöhe des Bordsteins an oder mach nur einfach ein Anfang/Ende wheelchair=yes. Eine Erleichterung ist auch ein tag der für Straßen beidseitig gültig ist da die Gehwege oft auf beiden Seiten gleich sind. Am einfachsten ist aber eine Beurteilung einer Straße nach festgelegten Kriterien die den Anspruch auf wheelchair=yes erfüllt, die Abweichungen würden dann mit den "Feinheiten" aufgefüllt. Im "Neuen" Straßenbau sollte es ohnehin üblich sein die Bordsteine an den Übergängen abzusenken und der Belag ist dann nur noch bei schlechtem Zustand relevant, alles andere fällt unter Fleißarbeit. footway=yes/left/right cycleway=yes/left/right wheelchair=yes (left/right in Pfeilrichtung? und bei Einbahnstraßen? eine Idee wäre Hausnummernaufsteigend was auch nicht überall geht) -- Fuss-im-Ohr 22:50, 10 October 2009 (UTC)


Wie ist der Stand der Diskussion über den Tag "sloped_curb"? Soll es in "sloped_kerb" oder "kerb" umbenannt werden? Oder ist die Diskussion eingeschlafen, und jeder/jede macht es, wie er/sie denkt? (Ich bin ziemlich neu hier und habe noch keine Übersicht, welche davon wirklich häufig oder überhaupt benutzt werden). Ist es wirklich sinnvoll, sie mit ".end" und ".start" am way anzuhängen? Es zwingt dann ggf., die Straßen an jede Kreuzung zu schneiden, was für den Rest, die grafische Anzeige, Routen-Relationen usw. nicht unbedingt praktisch ist. Könnte man den Schlüssel nicht an den Punkt an der Kreuzung oder an einem Punkt kurz vor der Kreuzung anhängen? --WhitePlume 14:19, 28 November 2012 (UTC)

Treppen

Ich versuche gerade Treppen etwas umfassender zu beschreiben. Das Ganze ist noch in der Entwurfsphase, Kommentare sind aber trotzdem willkommen. Es sollen die Rampen, aber auch andere Dinge beschrieben werden, die die Benutzung vereinfachen oder erschweren können (Geländer, Zustand der Treppe, Stufeneigenschaften). Siehe: Proposed features/Steps features. --Driver2 10:50, 24 April 2009 (UTC)

Punkte als Trennzeichen

Es sollten keine Punkte als Trennzeichen verwendet werden, sondern ausschließlich Doppelpunkte wie bisher. Eine Verwendung von Punkten verlangt alle bestehenden Routing-Programmen ab, daß auf ein weiteres Trennzeichen geprüft wird. Das ist unnötig. --Lulu-Ann 21:05, 17 June 2009 (UTC)

Der Meinung bin ich auch. Die Frage ist, ob das eine "Randmeinung" ist, oder sich bisher keiner gefunden hat das zu ändern? Würde es eben auf der Wikiseite ändern, wenn ich "darf"?! --MasiMaster 17:45, 2 January 2012 (UTC)
Das ist sicher keine Randmeinung, sondern Konvention, siehe Namespace --zarl (talk) 05:59, 19 May 2016 (UTC)

Symbol für Behindertentoiletten

Hi,

erst einmal finde ich dieses Teilprojekt klasse und es wurde wirklich Zeit, das dies jetzt gestartet wird!!!

Nun ein paar Vorschläge von mir:

Wie wäre wenn wir/ihr Euch einmal mit dafür einsetzen könntet, dass im Potlatch-Editor (und in der Karte) bei den "Toiletten-Vorlagen" auch die Behindertentoiletten mit einem Symbol eintragbar werden.

Dann könnte man sich vielleicht auch noch mit dem Eurokey-Verein zusammensetzen. Leider haben diese Leute auf eine Mail von mir im Sommer nicht reagiert...

Dann würde ich auch noch eine "classification" in Bezug auf den "Zustand" einführen wollen. Vielleicht in Form von Schulnoten von 1-5.

Die Bezeichnung ist "Rollstuhlfahrer-Routing" finde ich etwas grenzwertig. Vielleicht sollte man da besser gleich einen Begriff wie "Handicap" verwenden. Denn jeder hat da ja so seine Handicap(s);-)

Wichtig wäre es sicher auch dieses Projekt international zu koordinieren. (siehe Begriff handicap)

Damit könnten wir vielen Betroffenen sicher sehr helfen.

Und einen Eintrag als Helfer hier könnt ihr hier für mich vornehmen.

Uwi

Hallo Uwi,
"Handicap" ist ein Begriff, der im deutschen OK ist, im englischen aber nicht politically correct, daher gibt heißt es hier im Wiki z.B. Category:Disabilities. (Das wußte ich auch nicht, bis man mich drauf hin gewiesen hat, danach habe ich es korrigiert.)
Nutzen tut der Begriff hier wenig, es braucht schon jede Behindertengruppe eine eigene Karte, z.B. ist auf der blindmap eine Treppe eher nebensächlich, auf der Rollstuhlkarte aber wichtig.
Eine Klassifikation nach Zustand ist schwierig, es wäre aber möglich sowas einzuführen wir wheelchair:mirror=yes/no für verstellbare Spiegel oder emergency=yes/no für Notrufknöpfe. (Ich glaube das würden nur die wenigsten Nutzen, aber jeder der liest, daß es so einen Tag gibt, würde etwas lernen darüber, wie eine Rollstuhlfahrer-geeignete Toilette aussieht.)
Ich wäre dann gleich noch für blind:flush=yes/no für auffindbare Spülknöpfe, wo man nicht mit der Hand vor einer Kachel herumfuchteln muß, damit es spült, die kein Blinder findet...
Zur internationalen Koordination: Du hast Deine Hilfe angeboten. Wäre das nicht ein tolles Thema für Dich?

Gruß Lulu-Ann

Bahnhof "yes" / in Zug einsteigen "no"

Hi, ich habe mir jetzt einige Bahnhöfe angeschaut und habe oft festgestellt, dass das gesammte Bahnhofsgelände incl. aller Bahnsteige, Bahnhofshalle, Ticketautomat und evtl. Toiletten für Rollstuhlfahrer ohne Umwege erreichbar sind. Es gibt zahlreiche Rampen und/oder Fahrstühle. Aber wenn eine Zug der Firmen Metronom oder Deutsche Bahn hält, muss man 2 Stufen (ca. 30cm) hoch einsteigen. Ausfahrbare Rampen gibt es nicht und das Zugpersonal weigert sich "mal eben anzufassen". Den Bahnhof an sich müsste man wohl mit wheelchair=yes taggen, allerrdings ist es unmöglich in den Zug aus/einzusteigen. Ist dieser Bahnhof mit yes oder no zu taggen? Das betrifft so ziemlich alle Bahnhöfe von Hamburg -> Bremen und Hamburg -> Lüneburg. Smarties 14:01, 8 January 2010 (UTC)
Ja, bitte den Bahnhof mit wheelchair=yes taggen, aber die Linienrelation mit wheelchair=no. Dann kann eine barrierefreie S-Bahn auf dem Gleis als benutzbar, der nicht barrierefreie andere Zug als nicht benutzbar geroutet werden. --Lulu-Ann 15:34, 9 January 2010 (UTC)
Hallo Lulu-Ann, ich habe mal den Bahnhof von Tostedt versucht fertig zu machen. Kannst Du mal bitte schauen ob das richtig ist bevor ich zahlreiche falsche Sachen tagge? Ich habe den Behindertenparkplatz, die Ticketautomaten, die Fahrstühle mit Leveln, die Fußgängerbrücke, die Fußgängerrampe, die Bahnsteige, das Bahnhofssymbol, und die Relation der Züge an wheelchair angepasst. Smarties 15:12, 10 January 2010 (UTC)
Einen schnellen Selbsttest kannst Du auf http://www.accessiblemaps.org machen. (Achte auf das Daten-Aktualisierungs-Datum.) Ich finde das sieht schon ganz gut aus. Fahrstühle habe ich keine gefunden? Lulu-Ann
Hi, dann habe ich wohl doch was falsch getaggt. Es gibt 2 Fahrstühle. Ich habe jeden Fahrstuhl wie folgt getaggt: zwei jeweils 1m lange footways. der linke ist layer:0, der rechte ist layer:1, der node in der Mitte hat highway:elevator. siehe node 610943868 und 610943869. Smarties 14:29, 11 January 2010 (UTC)
Falsch ist relativ, Elevator ist ja noch nicht appoved. so ginge es auch, aber wie taggst Du dann Fahrstühle, die in einer Etage Türen in zwei Richtungen öffnen? Lulu-Ann
Hi, ich habe mal eine Skizze gezeichnet, wie ich das dachte und Dir per E-Mail gesendet. Smarties 17:04, 11 January 2010 (UTC)

Zugang zum Gebäude

Angabe der Tür des Gebäudes mit dem vorhandenen Tag building=entrance Wie sollen für Rollis weitere Angaben gemacht werden, damit eingeschätzt werden kann, ob der Zugang möglich ist?

  • Türbreite mit width=1.0m, vermute ich? Bei einer Markthalle ist die eine Seite 1.0m breit und während der Geschäftszeit offen. Der zweite Flügel ist zu, ob da schnell ein Verkäufer aus einem der Geschäfte drinnen da wäre, weiß ich nicht. Wie taggen?
  • Es gibt eine Mini-Stufe von 2 cm, die würde ich mit sloped_curb=0.02 eintragen, ist ja nicht als Stufe zu sehen, oder?
  • Sollte der Sachverhalt, ob die Tür wirklich die meiste Zeit offen ist, oder das die Tür sich automatisch bzw. auf Tastendruck hin öffnet, oder manuelle Drehtür oder automatische Drehtür usw. erfasst werden und wennn ja, mit welchen Tags und Werten?
  • Wenn eine Markthalle über eine Treppe zu erreichen ist und daneben ein von außen erreichbarer Aufzug ist, auf dem "Last 1000kg oder 13 Personen" steht, kann ich dann automatisch davon ausgehen, daß ich das als Zugangsmöglichkeit für einen Rollstuhlfahrer ansehen kann oder muß ich nachfragen (war niemand von dem Marktbereich direkt vor Ort), bevor ich tagge und wenn ich tagge, wie fürs evtl. zukünftige Rolli-Routen?
  • Soll ich noch Angaben zum Gebäudeinneren machen oder wäre das später mal als indoor-mapping zu betrachten? (In diesem Fall sind innen mehrere Geschäftszeilen, eine ist für einen Rolli nutzbar, eine zweite wg. Essgeschäfte und deren Stühle und Tische nicht

--Okilimu 18:33, 30 March 2010 (UTC)

Du hast Recht, da gibt es einige Varianten. Um es nicht zu kompliziert zu machen, schlage ich vor einfach wheelchair=yes zu sagen, wenn der Ort kein Hindernis für Rollstuhlfahrer hat (d.h. sie können teilhaben wie alle anderen auch, also Tür mindestens 70cm und auch WC muss für einen Elektro-Rollstuhl befahrbar sein). Wenn es Einschränkungen gibt, dann ist "wheelchair=limited" die richtige Wahl und am Besten wheelchair:desc um zu erläutern was eingeschränkt ist. Orte mit Barrieren sind "no". --Holgerd 22:30, 30 March 2010 (UTC)


Icons für Rollstuhlfahrer und Blinde: welche gibt es, welche fehlen noch

Im OSM-Wiki bereits vorhandene Icons und deren Anzeige in Renderern. Struktur zum Teil aus Map Icons

Name Tagging square small classic small Mapnik Osmarender Kommentar
Parkplatz für Behinderte amenity=parking capacity:disabled=yes bzw. number als Wert alt Parkplatz Icon der Art quadratisch klein alt Parkplatz Icon der Art klassic klein alt aktuelle Anzeige Parkplatz für Behinderte in Mapnik OSM alt aktuelle Anzeige Parkplatz für Behinderte in Osmarender OSM Die entsprechenden Symbole für Tiefgarage und Parkhaus könnten auch um das Rollstuhlsymbol erweitert werden


Icon-Anforderungen

Name Tagging Beispiel-Grafik Kommentar
Toilette für Rollstuhlfahrer amenity=toilets wheelchair=yes wheelchair=limited alt Buchstaben WC und Rollstuhlfahrer Symbol in schwarz ohne Rahmen
Fußgänger-Ampel mit Tonsignal für Blinde highway=crossing crossing=traffic_signals crossing_ref=pelican/toucan/pegasus traffic_signals:sound=yes evtl. auch ein Icon für gesetzten Wert traffic_signals:sound=no
Fußgänger-Ampel mit Vibration für Blinde highway=crossing crossing=traffic_signals crossing_ref=pelican/toucan/pegasus traffic_signals:vibration=yes evtl. auch ein Icon für gesetzten Wert traffic_signals:vibration=no
Treppen highway=steps/conveyor
(allgemeines Rollstuhlsymbol) alt Rollstuhlfahrer Symbol in schwarz ohne Rahmen

aus [2]

(allgemeines Rollstuhlsymbol) alt Rollstuhlfahrer Symbol weiß mit blauem Hintergrund, Schildoptik

aus [3]

Taktile Pflasterung: Blinde Person mit Blindenstock tactile_paving=yes oder eher symbolische Darstellung einer entsprechenden Betonplatte?


openclipart.org Public-Domain Cliparts, von den OSM schon Bilder genommen hat

Muster eines Behindertenstadtplan

Es wäre zu diskutieren, welche Punkte uns so wichtig sind, daß diese in den Standardkarten erscheinen sollten und welche eher in Spezialkarten anzuzeigen wären

Bitte Struktur und Inhalt mal prüfen und Verbesserungsvorschläge machen. Wenn ok, könnten wir das auf die Hauptseite nehmen. --Okilimu 11:04, 31 March 2010 (UTC)

Ich schlage vor, Icons für Blinde und für Rollstuhlfahrer grundsätzlich zu trennen - sie haben nichts mit einander zu tun. --Holgerd 22:27, 3 April 2010 (UTC)

Die Aussage, "Icons für Blinde und für Rollstuhlfahrer haben nicht miteinander zu tun", ist so nicht richtig. Abgesenkte Bordsteine sind für Rollstuhlfahrer ein Plus und für Blinde ein Minus. --Lulu-Ann 20:20, 6 April 2010 (UTC)
Wie würdest du dein konkretes Beispiel taggen? --Holgerd 22:03, 13 April 2010 (UTC)
Vereinbarungen über das Eintragen von Bordstein-Höhen würden von User:Astrid im Rahmen des [Rollstuhlfahrer-Routing]s getroffen. Auf der dortigen Karte kann man die maximalen cm eingeben, über die man routen möchte. Für Blinde gilt: 3 cm oder höher ist keine Gefahrenstelle, sondern mit dem Stock gut tastbar. (Deuschland: siehe DIN-Norm, siehe RAST06 [Richtlinie für die Anlage von Stadtstraßen von 2006]). Ich bin sicher, daß sich das dort vorgeschlagene Tagging nicht durchsetzt. Realistisch aber nicht hinreichend ist sloped_curb. Lulu-Ann


use british English

"Curb" is AE, in BE use "kerb". Please change this in the whole wiki where you can find it for consistency reasons. -- Dieterdreist 12:14, 21 September 2010 (BST)

JOSM-Preset

Hier hab ich ein JOSM Preset (in deutsch) geschrieben. Damit wird das ganze auch praktisch anwendbar. Sollte evtl. eingebaut werden. -- MichaelSchoenitzer 16:04, 2 April 2011 (BST)

Jetzt auch auf englisch und auch via JOSM Einstellungen verfügbar. -- MichaelSchoenitzer 20:51, 2 April 2011 (BST)

Sidewalk statt Footway

Es sollte immer sidewalk statt footway verwendet werden, also z.B. footway:left:surface=*

Sidewalk wird auch bisher schon häufiger als footway verwendet.

Bitte in der Routing-Software übergangsweise beide Tags synonym rendern.

Quellen: Key:footway und Talk:Key:footway

Micha fen 17:01, 8 November 2012 (UTC)