Plätzerbachtal

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Dieser Beitrag ist erst am entstehen. Ziel ist es, die Gegend um den Plätzer Bach etwas zu beschreiben. Way 59173194 (XML, Potlatch2, iD, JOSM, history)

  • Menschen aus der Hallstattzeit haben hier eine Siedlung errichtet.
  • Das Römische Reich hat hier seine Grenze durch gebaut, den obergermanisch-raetischen Limes
  • vor ein paar hundert Jahren haben Menschen versucht, sich hier anzusiedeln
  • Das Tal zwischen den beiden Bergen Steinrausch/Fichtenkopf und Niessling bietet eine abwechslungsreiche, ruhige Landschaft

Genug Gründe also, um dem Tal eine eigene Wiki-Seite zu schenken.


Ausgangspunkt Wanderparkplatz Augst

Relation 1186599 (XML, Potlatch2, iD, JOSM, history, analyze, manage, gpx)

Startpunkt ist der Wanderparkplatz Augst Way 52170288 (XML, Potlatch2, iD, JOSM, history) direkt am Anschluss Neuhäusel-Ost der B 49. Von dort geht es in westlicher Richtung über den Wirtschaftsweg der B 49. Bei der danach folgenden Wegekreuzung geht man den mittleren Weg. Dieser ist durch ein Holzschild mit der Aufschrift „Limes“ gekennzeichnet. Der Weg links (alte Hillscheider Straße) geht direkt zur Hüttenmühle, der Weg rechts zum Steinrausch und dem Wasserwerk dort. Dieser Weg ist eine Sackgasse. Der mittlere Weg führt um den Steinrausch herum durch vorherrschenden Fichtenwald. Nach etwa 600 m betritt man kulturhistorisch interessantes Gebiet. Zur linken weist ein Schild Node 920442064 (XML, Potlatch2, iD, JOSM, history) auf den Verlauf des Limes und die durch die Reichslimeskommission gefundene Hallstattsiedlung hin. Zur rechten weist ein Schild Node 920442071 (XML, Potlatch2, iD, JOSM, history) auf den Limes-Wachtturm 75 hin. Über eine kleine Treppe gelangt man auf ein Plateau, auf dem man die rekonstruierten Fundamente des Wachtturms Way 78432372 (XML, Potlatch2, iD, JOSM, history) betrachten kann. Eine Bank mit Tisch und eine weiteres Hinweisschild sowie ein Steinbiotop laden zum verweilen ein. 30 m unterhalb in dem steilen Hang verlief früher der Limes. Weiter geht es um den Steinrausch herum bis man an der B 49 herauskommt. Dort befindet sich das alte Wasserwerk Eitelborn-Neuhäusel von 1899 Node 601636904 (XML, Potlatch2, iD, JOSM, history). Weiter geht es auf dem linken Weg in nordöstlicher Richtung hinab ins Plätzerbachtal. Auf dem Weg dorthin herrscht Buchenhochwald vor. Der Waldboden ist von vielen kleinen Buchenhecken bewachsen. Hier verlief auch der eisenzeitliche Umfassungsgraben der Hallstattsiedlung. In der Talsohle gelangt man auf eine große Wegekreuzung. Es geht auf dem linken Weg bachabwärts (linkes Bachufer) Way 69607627 (XML, Potlatch2, iD, JOSM, history). Je weiter man das Bachtal hinunterwandert, desto steiler werden die Berghänge. Das Bachtal ist breiter als das benachbarte Kalterbachtal. Dies gibt Platz für grüne Bachwiesen. Die Berghänge sind steil. Auf dem südlich gelegenden Hang des Steinrausch herrschen dichte Fichtenwälder vor, auf dem nördlichen Hang des Niessling, hellere Buchenwälder. Der Niessling ist mit 406 m Höhe die höchste Erhebung der Augst. Nach ca. 1,5 km gelangt man zu einer Wegekreuzung. Dort nimmt man den Weg geradeaus weiter. Nach etwa 100 m führt zur Linken ein Weg bergauf Way 69584951 (XML, Potlatch2, iD, JOSM, history). Dieser führt zurück zum Wanderparkplatz Augst. Der Weg überquert wieder den Verlauf des Limes. Der weitere Wegeverlauf führt entlang des eisenzeitlichen Umfassungsgrabens der Hallstattsiedlung. Nach ca. 4,5 km Gesamtwegstrecke gelangt man wieder zum Ausgangspunkt.

Ausgangspunkt Parkplatz Kalterbachstausee

Relation 1186625 (XML, Potlatch2, iD, JOSM, history, analyze, manage, gpx)

Startpunkt ist der Parkplatz am Kalterbachstausee Way 69605570 (XML, Potlatch2, iD, JOSM, history). Von dort geht es in westlicher Richtung über den Stauwall einen kleinen Pfad entlang den Berg hinauf. Dort führt ein Weg in westlicher Richtung weiter zum Plätzerbachtal. Zur Rechten entlang eines Wasserwerkes zu einer Wegekreuzung. Es geht weiter bachaufwärts auf dem Weg Way 69607627 (XML, Potlatch2, iD, JOSM, history) entlang des linken Bachufers. Das Bachtal ist breiter als das benachbarte Kalterbachtal. Dies gibt Platz für grüne Bachwiesen. Die Berghänge sind steil. Auf dem südlich gelegenden Hang des Steinrausch herrschen dichte Fichtenwälder vor, auf dem nördlichen Hang des Niessling, hellere Buchenwälder. Der Niessling ist mit 406 m Höhe die höchste Erhebung der Augst. Je weiter man das Bachtal hochwandert, desto flacher werden die Berghänge. Nach ca. 1,5 km gelangt man zu einer großen Wegekreuzung. Dort überquert man den Bach und nimmt den linken Weg bachabwärt. Der Weg zur Rechten führt auf den Niessling hinauf und dann weiter zum Kalterbachtal. Nach ca. 200 m teilt sich der Weg. Links geht es entlang der Talsohle auf dem rechten Bachufer zurück. Die gewählte Wegstrecke geht jedoch auf dem rechten Weg weiter Way 75391979 (XML, Potlatch2, iD, JOSM, history). Der Weg verläuft auf halber Höhe des Niessling entlang des Berghangs. Auf dem Rückweg hat man nun einen schönen Blick von oben auf das Bachtal, auf den gegenüber liegenden Steinrausch und quasi aus der Froschperspektive auf den Niessling. Nach etwa 1,6 km öffnet sich zur Linken ein Seitental des Plätzerbachtals. Dort führt ein Weg Way 75391980 (XML, Potlatch2, iD, JOSM, history) zurück ins Tal. Dieser Weg führt direkt zum Pfad der hinunter zum Kalterbachstausee führt. Nach ca. 3,5 km Gesamtwegstrecke gelangt man wieder zum Ausgangspunkt.