Talk:WikiProject Germany/Workshops

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Deutschland-Österreich-Schweiz

Hm, bei den "zentralen" Ortsvorschlägen scheinen die Schweizer und Österreicher nicht berücksichtigt...

Ich fände Deutsch als Konferenzsprache das entscheidende Kriterium. Gruss, --Markus 08:17, 6 September 2008 (UTC)

Platzproblem

Wie schon auf der Liste geschrieben: am "Platz" darf die Teilnahme nicht scheitern! Sicher gibt es in der Umgebung noch Arbeitsräume, und die Macher vom Linux-Hotel können etwas Passendes vermitteln. Notfalls rücken wir halt etwas zusammen, oder arbeiten in der Garage, in der Sauna, im Flur oder im Fitnessraum... Gruss, --Markus 09:15, 13 October 2008 (UTC)
Hallo Markus, ich nehme Deine Kritik ernst. Aber ich finde es wichtig, das alle den gewünschten Workshop besuchen können. Das klappt aber nicht, wenn wir das Treffen nicht igrendwie begrenzen. Organisiere gerne eine größeres Treffen, bei diesem gibt es eine Begrenzung!! Sven Anders 17:35, 13 October 2008 (UTC)
Hallo Sven, danke dass Du meine Ideen ernst nimmst. Bei mehreren Workshops ist es meist nicht möglich, dass alle Teilnehmer alle gewünschten Workshops besuchen. Da muss jeder Prioritäten setzen - und darauf vertrauen, dass die anderen in den anderen Workshops ebenfalls gute Arbeit leisten und später alles synergetisch zu einem gossen Ganzen zusammenfliesst.
Wenn wir hingegen die Teilnehmerzahl am Treffen begrenzen, dann können die Ausgeschlossenen auf keinen Fall "den gewünschten Workshop" besuchen - und - was noch schlimmer ist: wir verlieren Ihre kreativ-konstruktive Energie. Ich fände auch höchst bedauerlich, wenn schon beim ersten deutschlandweiten Treffen Teilnehmer vergrault werden, weil sie fürchten müssen, nicht willkommen zu sein. Alles nur eine Frage von Organisation - und von good-will.
Deshalb suche ich nach einer Lösung, bei der keiner ausgeschlossen wird. In meinem Workshop können beliebig viele Menschen mitmachen. Ich brauche nur Stühle (oder so), einen Moderationskoffer und Pinwände. Und halt einen geheizten Raum (Garage oder so). Hast Du schon in der Astrid-Lindgren-Schule gefragt? Oder im Eisenbahnmuseum, oder im ev.Pfarrhaus, oder im Reiterhof. Gruss, --Markus 21:52, 13 October 2008 (UTC)
Wenn du mir etwas mitteilen willst, dann bitte per persönlicher Mail. Ich organsiere ein Treffen im Linux-Hotel und keinen Kongress. Ich mache definitiv keine Orga, wenn wir mehr Leute werden, als die 24 die in das Linuxhotel passen. Und ich möchte auch keinen Workshop in einer Reithalle oder einer entfernten Schule. Du hast ziemliche Ansprüche: "Keiner soll ausgeschlossen werden" aber tun möchtest du anscheinend nichts (oder warum fragst du dann ob ICH bei der Schule oder im Eisenbahnmuseum nachfrage?) Ich habe nicht so hohe Ansprüche (Es muss nicht jeder mitkommen können, aber jeder die gleiche Chance haben es zu können) und versuche mit meiner wenigen Zeit zumindenst diese umzusetzen. Bei mehr als 24 Leuten schaffe ich das aber nicht mehr. Dann musst du halt meine Arbeit mit machen. Bislang mussten wir auch noch keinem Absagen Sven Anders 13:29, 15 October 2008 (UTC)

Hallo Markus
Wir hatten bereits darauf hingewiesen, dass wir keine professionellen Veranstalter solcher Treffen sind und die Rahmenbedingungen so gestalten werden, dass wir das Ganze noch ohne unnoetigen Stress und Probleme bewaeltigen können. Es wurde oft und lange ueber die Notwendigkeit solcher Treffen diskutiert und Sven hat dann endlich mal Naegel mit Koepfen gemacht und angefangen, was auf die Beine zu stellen. Wir wuppen die Geschichte neben Beruf, Familie und OSM-Basisarbeit, mangelnden Good-Will zu unterstellen, finde ich da schon etwas befremdlich. Ich kann verstehen, dass du moeglichst vielen Leuten die Chance geben willst, an so einem Treffen teilzunehmen. Nur wuerde das einen erhoehten Aufwand an Arbeit bedeuten, den wir mangels Erfahrung mit solchen Dingen und mangels Zeit im konkreten Fall nicht mehr leisten koennen. Wenn du die Veranstaltung erweitern willst, unternimm bitte selber die entsprechenden Schritte. Wir haben nicht umsonst auf der ersten Wiki-Seite erst mal das generelle Interesse an Workshop-Treffen ausgelotet. Die Interessentenzahlen stagnierten erst bei ca.20 Leuten um dann nochmal auf ca. 30 Leute zu steigen, einige davon mit eher vagen Zusagen. Um im Linuxhotel noch unterzukommen, mussten wir uns recht frueh entscheiden und haben es dann auch getan. Wir haben uns deshalb fuer das Linuxhotel entschieden, weil es von Infrastruktur und Referenzen her fuer unsere Plaene und Moeglichkeiten die optimalste Wahl war. Wir waren uns ueber das Risiko und die eventuell entstehende Stimmung bei einer drohenden Teilnehmerlimitierung durchaus im Klaren. Die jetzigen verbindlichen Anmeldungen lassen aber keinesfalls den Schluss zu, irgendjemand fuehlt sich vergrault oder unerwuenscht. Mit Verlaub, das ist Unsinn, genau wie das immer wieder gern genommene Argument, die Leute wuerden ihr Interesse verlieren oder gar ihre kreativ-konstruktive Energie wenn man ihnen nicht dies oder jenes bieten wuerde. Mir ist kein prominenter Fall bekannt, in dem wahrnehmbar viele Leute sich von OSM abgewandt haben, nur weil irgend etwas gemacht oder nicht gemacht wurde, von wem auch immer. Es ist dies die erste OSM-Veranstaltung dieser Art in Deutschland. Sie dient nicht zuletzt dem Sammeln von Erfahrungen auch auf dem Gebiet der Organisation solcher Treffen. Ich bis ziemlich sicher, dass es sehr bald nachfolgende Treffen geben wird, die man ausbauen und erweitern kann. Ich wuerde mich freuen, wenn du dabei mit hilfst, deine Ideen und Erfahrungen einbringst und so weit mehr Leute erreichst, als wir dazu momentan in der Lage sind.--Michael Buege 16:12, 15 October 2008 (UTC)

Hallo Sven, hallo Michael, vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt? Ich meine:
* danke dass Ihr das Treffen ins Leben gerufen habt
* danke dass Ihr die Organisation übernommen habt
* danke dass Ihr Eure Zeit und Energie investiert
Mir ist wichtig, dass bei einem ersten Treffen jeder teilnehmen kann, der sich und seine Ideen und Fragen einbringen und sich mit anderen vernetzen möchte.
Deshalb versuche ich, Svens Hinweis, dass die "Teilnehmerzahl begrenzt" sei, mit Lösungsideen zu begegnen. In einem OpenSource-Projekt sind manchmal unkonventionelle Lösungen möglich, die "Professionellen" nicht denkbar scheinen. Aber natürlich nur, wenn Ihr offen dafür seid.
Mir ist auch wichtig, die Zuständigkeiten zu wahren: Ihr seid das Orga-Team. Ich bin nur ein engagierter Teilnehmer (mit Orga-Erfahrung). Deshalb mache ich erst mal Vorschläge. Natürlich wünsche ich mir, dass Ihr diese aufgreift und umsetzt! Oder andere Wege findet, jedem Interessenten die Teilnahme zu ermöglichen. Alternativ könntet Ihr sagen, wo noch Handlungsbedarf besteht und wie ich oder andere Euch unterstützen können. Dazu bräuchten wir (ich) aber dann etwas mehr Information: was wurde bisher unternommen? mit welchem Ergebnis? was ist noch offen? Damit wir die Arbeit aufteilen können: wer tut was wann wie wo? (telefonisch, per PM, hier oder in der Liste)
Mit herzlichem Gruss, --Markus 07:47, 16 October 2008 (UTC)