DE talk:User:Ömmes/Wayparts

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Diskussion, Kommentare usw. erwünscht :) --Ömmes 19:48, 19 November 2009 (UTC)

to-Member in beide Richtungen?

Bei manchen in beide Richtungen nutzbaren wayparts (Gehsteigen z.B.) sind Situationen denkbar, wo man an beiden Enden einen sich anschließenden Way vorfindet. Den an dem Ende, das in Richtung des wayparts liegt, kann man dann natürlich als to-Member einbinden. Was macht man aber mit dem am anderen Ende? --Tordanik 00:04, 1 December 2009 (UTC)

dafür könnte man ein "to_opposite" vorsehen --Ömmes 17:40, 6 December 2009 (UTC)

Positive und negative Nummern

"Jeder Teil eines Weges - ein waypart - erhält eine Nummer, die die Position angibt. Positivie Zahlen stehen für vorwärts, negative für rückwärts gerichtete Teile."

Die Definition geht also über die Fortbewegungsrichtung, nicht über eine Konvention wie "je weiter rechts, desto größere Zahl"? Ich bin mir nicht sicher, ob das eine gelungene Definition ist, zumal sich andere Definitionen, wie die zu den divider-Tags, ja anscheinend auf die Existenz einer klaren "innen-außen"-Ordnung verlassen. Die Konzepte Fahrtrichtung und Spurordnung mögen bei einer "normalen" Autostraße gleichwertig sein, aber wie wendet man das auf z.B. Fußwege an (wo es ja keine Richtung gibt) oder Straßen in Wohngebieten, wo nur eine "Spur" für beide Richtungen existiert? --Tordanik 09:37, 5 April 2010 (UTC)

in den Eigenschaften für die Spur (Waypart-Relation - einzelner Teil) gibt es dafür die Angabe "direction". Damit man die nicht für jede Spur setzen muss (und damit es übersichtlicher ist), kann man die Spuren schon mit den (negativen) Zahlen der entsprechenden Richtung zuordnen. Man kann es dann mit direction=oneway, opposite, both, variable überschreiben. --Ömmes 14:26, 5 April 2010 (UTC)
Dann gibt die Nummer also primär die Position/Sortierung an, und nur ergänzend noch die Defaultvorgabe für die Verkehrsrichtung? --Tordanik 15:12, 5 April 2010 (UTC)
ja, genau! Das Vorzeichen der Zahl bestimmt dann sozusagen, ob die Spur links oder rechts vom eingezeichneten Way liegt. (Vielleicht müsste noch ein Tag her, damit man das z. B. in England umdrehen kann.) Wobei sich das links/rechts bzw. die Fahrtrichtung nicht direkt an der Richtung des Ways orientiert, sondern (falls angegeben) am start-/end-Member der Waypart-Relation. Vom Way kommt dann nur die grundlegende Geometrie. --Ömmes 15:30, 5 April 2010 (UTC)

eigene Geometrien für Spuren (im weitesten Sinne)

Wie im Text beschrieben, ist das Konzept so nicht routbar. Wäre es nicht möglich/sinnvoll, mehrere Spuren auch als unterschiedliche Geometrien zu betrachten? Was die Wayparts so nämlich nicht lösen, ist schon im ersten Beispiel (Schnellstraßenabfahrt) zu sehen: Es fehlt ein semantischer Zusammenhang zwischen den beiden Teilen der Schnellstraße. Könnte man diesen Zusammenhang herstellen, so wäre es auch möglich, Geometriedetails z.B. von Fuß- und Radwegen genauer zu erfassen, als wieder nur Eigenschaften zu beschreiben. Das Live-Beispiel der Autobahnabfahrt verdeutlicht dies ebenfalls sehr gut: der semantische Zusammenhang einzeln als Geometrie eingetragener Spuren fehlt trotz wayparts-Relationen. Jongleur 2010-06-14; 13:00