DE talk:Key:tracktype
Spurwege
Was ist mit sowas?
Cptechnik 07:35, 30 May 2009 (UTC) Ich würde sagen: paved, asphalt, denn die Fahrrinnen sind ja gut befahrbar... eventuell surface=betonstreifen oder ähnliches auf englisch
Was aber, wenn der Asphalt, verschlissen, uneben ist und Löcher aufweist wie es auf dem Land oft bei entlegenen Häusern anzutreffen ist?
Habe das nachfolgende mal von der Hauptseite hierhin verschoben
- - das nur auf der deutschen Seite ergibt keinen Sinn, so setzt sich eine internationale Verwendung nie durch ...
- - Außerdem bin ich mit dem tagging nicht ganz glücklich und würde gerne in eine andere Richtung einer besseren Erfassung, siehe Forumsdiskussion damals --Mueck 12:15, 8 August 2010 (BST)
Der Sonderfall eines Betonspurweges oder ähnlichen Weges, bei dem nur die Fahrspuren mit Beton, Asphalt oder Pflastersteinen befestigt sind, die Mitte aber weicher ist und aus Gras, Erde oder Schotter besteht, läßt sich nicht eindeutig grade1 oder grade2 zuordnen. Aus einer Diskussion im Forum ist der Vorschlag entstanden, solche Wege nach folgendem Schema zu Taggen:
Die surface= Werte sind nur beispielhaft und sollten eine genauere Beschreibung des Untergrunds beinhalten. Dieses Tagging wird von der Reit- und Wanderkarte ausgewertet.
--Nop 20:39, 14. Apr. 2010
tracktype an Nicht-tracks
Aus den tag-Statistiken für Deutschland von 2010-07-29: grade1, grade3, grade3, grade4, grade5:
. ways track path foot cycle bridl servic residen steps unclas ford road grade1 179873 168996 1069 1058 1437 2 2107 2361 63 2350 7 71 grade2 206410 199222 1817 1369 666 27 1165 1118 51 572 26 54 grade3 190677 185317 2412 927 202 75 628 525 86 222 29 19 grade4 127257 123000 2644 763 63 86 213 158 60 76 18 11 grade5 96200 91805 3248 650 35 70 72 80 37 34 26 8 Summe 800417 768340 11190 4767 2403 260 4185 4242 297 3254 106 163 von 911076 238601 458375 81760 2639 398567 1159538 59142 200069 306 24043 in % 84% 5% 1% 3% 10% 1% 0% 1% 2% 35% 1%
32047x tracktype an Nicht-tracks, das sind rund 4% der tracktypes. An bridleways und paths (wobei viele paths noch innerstädt. Radwege nach dem path/designated-Modell sein dürften) wird es in größerer Zahl verwendet.
In der Praxis wird also in durchaus relevanter Zahl tracktype auch für Nicht-tracks verwendet. Die Verwendung kann also nicht mehr ignoriert oder als unzulässig bezeichnet werden. Eine grobe Klassifizierung von vermutlich zumeist außerhalb von Ortschaften liegenden Wegen scheint als notwendig erachtet zu werden von vielen Mappern. --Mueck 11:45, 8 August 2010 (BST)
- Die Relevanz dieser Statistik sehe ich als fraglich. Wenn ein way als track eingetragen ist und wird dann in einem Editor wie Potlatch oder JOSM durch Wechsel der Vorlage auf einen anderen Typ geändert, dann bleibt das tracktype Tag stehen. Bei P2 sogar völlig unbemerkt vom Nutzer. Von daher kann man nicht davon ausgehen, daß jeder "unpassend" platzierte tracktype auch wirklich eine bewußte Aussage darstellt - man müßte die Ways herausrechnen, die irgendwann mal als track gemappt waren. --Nop 06:32, 19 July 2011 (BST)
Befestigte Wege
Die Bilder zu tracktype 2 und 3 zeigen ganz klar befestigte Wege; habe das mal korrigiert. Rührt wahrscheinlich von einer falschen Übersetzung des englischen Artikels (paved=gepflastert, aber auch: asphaltiert). Auch Schotter und Splitt sind Methoden Wege zu befestigen. Die Römer bauten in Europa die ersten befestigten Wege der Weltgeschichte, deren Spuren sich bis heute erhalten haben. Sie kannten bereits die 'wassergebundene Decke' (in der Regel tracktype=grade2) und bauten ihre Hauptstraßen als Pflasterstraßen (tracktype=grade1). (Haupt-) Fahrwege können aber auch mal tracktype=grade1 mit surface=gravel sein, um sie auf der Karte deutlicher zu kennzeichnen. So wird das auch in den Topographischen Karten gemacht: Fahrweg=Doppellinie. Längst nicht alle dieser Wege sind asphaltiert oder gar gepflastert. Dafür sollte man ja "surface" mittaggen..! --Taunide 13:35, 20 July 2011 (BST)
- grade1 für einen Schotterweg ist in meinen Augen falsch, das ist ja gerade die Definition von grade2. Die Begründung "um sie auf der Karte deutlicher zu kennzeichnen" ist völlig abwegig: Erstens liegt es ganz im Ermessen des Kartenerstellers wie sowas angezeigt wird, eine Karte die tracktype auswertet wird den Weg dann irreführend darstellen und es ist gerade einer der größten Nachteile einer herkömmlichen Topokarte daß eine Dopellinie alles mögliche bedeuten kann. Das funktioniert bei OSM mit dem tracktype wie er aktuell benutzt wird wesentlich besser und sollte nicht mit solchen Umdeutungen kaputt gemacht werden. --Nop 00:07, 22 July 2011 (BST)
- In aller Regel würde ich einen Schotterweg nicht mit grade1 taggen, weil es sich bei ihnen meistens nicht um primäre Hauptwege/ Fahrwege handelt. Es gibt aber Fälle wo sie es sind; z.B. in Gegenden wo es keine Asphaltwege gibt. Um die Oberflächenbeschaffenheit festzuhalten existieren ja die "surface" tags. In den Gegenden wo ich mich auf osm herumtreibe gibt es tendenziell eher zuwenig Taggings von Asphaltwegen mit grade1 (das merke ich weil ich sie mir zum Rennradfahren suche). Auch von der Möglichkeit Wege als highway=service zu taggen, z.B. einspurige Erschliessungswege zu Bauernhöfen usw. wird vielzuwenig Gebrauch gemacht. Bei diesen gibt es ja auch welche die unasphaltiert sind. Und die rangieren hierarchiemässig ja über den highway=track, was die gängigen Renderer ja auch so zeigen --Taunide 13:10, 8 August 2011 (BST)
