DE:Key:wetland

From OpenStreetMap Wiki
Jump to: navigation, search
Verfügbare Sprachen — Key:wetland
Afrikaans Alemannisch aragonés asturianu azərbaycanca Bahasa Indonesia Bahasa Melayu Bân-lâm-gú Basa Jawa Baso Minangkabau bosanski brezhoneg català čeština dansk Deutsch eesti English español Esperanto estremeñu euskara français Frysk Gaeilge Gàidhlig galego Hausa hrvatski Igbo interlingua Interlingue isiXhosa isiZulu íslenska italiano Kiswahili Kreyòl ayisyen kréyòl gwadloupéyen kurdî latviešu Lëtzebuergesch lietuvių magyar Malagasy Malti Nederlands Nedersaksies norsk norsk nynorsk occitan Oromoo oʻzbekcha/ўзбекча Plattdüütsch polski português português do Brasil română shqip slovenčina slovenščina Soomaaliga suomi svenska Tiếng Việt Türkçe Vahcuengh vèneto Wolof Yorùbá Zazaki српски / srpski беларуская български қазақша македонски монгол русский тоҷикӣ українська Ελληνικά Հայերեն ქართული नेपाली मराठी हिन्दी অসমীয়া বাংলা ਪੰਜਾਬੀ ગુજરાતી ଓଡ଼ିଆ தமிழ் తెలుగు ಕನ್ನಡ മലയാളം සිංහල ไทย မြန်မာဘာသာ ລາວ ភាសាខ្មែរ ⵜⴰⵎⴰⵣⵉⵖⵜ አማርኛ 한국어 日本語 中文(简体)‎ 吴语 粵語 中文(繁體)‎ ייִדיש עברית اردو العربية پښتو سنڌي فارسی ދިވެހިބަސް
Public-images-osm logo.svg wetland
Osm element key.svg
Beschreibung
Feuchtgebiete
Für diese Elemente
sollte nicht über Punkten verwendet werdensollte nicht über Linien verwendet werdenkann Flächen zugeordnet werdennicht spezifizierte Verwendung über Relationen
Erfordert
Wikidata
Status: akzeptiert

Diese Key beschreibt das Objekt natural=wetland näher.

Tagging

natural=wetland
wetland=*

Feuchtgebietsarten
Tag Rendering Beschreibung Foto
offene Biotope
wetland=marsh Natural wetland marsh.png Offener Sumpf - Staunasser Boden, stellenweise mit Tümpeln. Normalerweise nicht bewaldet und offener als wetland=swamp. Cepkeliu marsh.jpg
wetland=reedbed Natural wetland reed.png Röhricht ist eine Pflanzengesellschaft aus Schilf und anderen Pflanzen, die ein Dickicht an flachen Ufern von stehenden oder langsam fließenden Gewässern bilden. Schweinesand.jpg
wetland=saltmarsh Saltmarsh water.png Salzwiesen sind vom Meer periodisch oder unregelmäßig überflutete Bestände krautiger Pflanzen (Salzpflanzenvegetation). Sie bilden den natürlichen Übergang und die biologische Grenze zwischen Land und Meer auf gezeitengeprägten alluvialen Weichsubstratböden. Culbin Salt Marsh - geograph.org.uk - 185128.jpg
wetland=wet_meadow Natural wetland marsh.png Feuchtwiesen sind von Gräsern, Binsen, Seggen und anderen krautigen Pflanzen gekennzeichnete, gehölzfreie halbnatürliche Biotope, deren Böden in oberen Horizonten vom Grundwasser beeinflusst oder zeitweise überschwemmt sind. Sie liegen im Bereich von Flusstälern, an Seen oder in Senken. Vessertal wiesenknoeterich.jpg
bewaldete Biotope
wetland=swamp Natural wetland swamp.png Staunasse Wäldern, mit dichter Vegetation, wie Auwälder oder Bruchwälder Cypresses.jpg
wetland=mangrove Natural wetland mangrove.png Das Ökosystem Mangrove wird von Wäldern salztoleranter Mangrovenbäume im Gezeitenbereich tropischer Küsten mit Wassertemperaturen über 20 °C gebildet. Mangroves in Puerto Rico.JPG
Moor
wetland=bog Natural wetland bog.png Hochmoore oder Regenmoore sind nährstoffarme, saure Feuchtgebiete. Hochmoore werden im Gegensatz zu Niedermooren ganz überwiegend aus Niederschlägen und durch aus der Luft eingetragene Mineralstoffe versorgt. Wichtigster Torfbildner ist das Torfmoos (Sphagnum spec.). Aufgrund besserer Wachstumsbedingungen in der Mitte des Moorkörpers kann das Moor mit der Zeit eine uhrglasförmige Aufwölbung erhalten. EE-Lahemaa-Bagno Viru.jpg
wetland=fen Natural wetland marsh.png Niedermoore beziehen ihren Feuchtigkeitsbedarf überwiegend aus (nährstoffreichen) Oberflächengewässern oder aus Grundwasser und nur untergeordnet aus Niederschlägen. Aus den abgestorbenen Pflanzenteilen bildet sich unter Luftabschluss Torf. Ein Niedermoor wächst nicht wesentlich über den Grundwasserspiegel hinaus. Wicken-Fen-Hide.jpg
wetland=string_bog Natural wetland bog.png Aapamoore werden auch als Strangmoore bezeichnet. An der nördlichen Verbreitungsgrenze der Regenmoore in der subpolaren Zone (nördlich des 66. Breitengrades der Nordhalbkugel) können sich Hochmoore nur noch inselartig innerhalb von durch Mineralbodenwasser versorgten Mooren ausbilden. Seney National Wildlife Refuge - 1967 (5405011148).jpg
Salzwasser Biotope
wetland=tidalflat Natural wetland water.png Als Watt bezeichnet man Flächen in der Gezeitenzone der Küsten, die bei Niedrigwasser trocken fallen. Dabei kann es sich um Sand-, Misch-, Schlick- oder Felswatt handeln. Stewart Island Oban Mudflats.jpg
wetland=saltern Natural wetland saltern.png Saline zur Salzgewinnung Saline Salzgewinnung Bangkok.jpg