DE:Hafen

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Lindau Hafen Luftbild.jpg

Tagging-Schema zur Beschreibung von Seehäfen.

Hafen harbour=yes
+ seamark:type=harbour
Harbour.svg
Fährhafen harbour=yes
+ seamark:type=harbour
+ seamark:harbour:category=ferry
Harbour.svg
Fischerhafen harbour=yes
+ seamark:type=harbour
+ seamark:harbour:category=fishing
NChart-Symbol INT Fishing Harbour.svg
Containerhafen harbour=yes
+ seamark:type=harbour
+ seamark:harbour:category=container
Harbour.svg
Marina harbour=yes
+ seamark:type=harbour
+ seamark:harbour:category=marina
NChart-Symbol INT Marina.svg
Ankerplatz seamark:type=anchorage NChart-Symbol INT Anchorage Area.svg

Musterhafen

Musterhafen.png
1 Felsküste
2 Naturmole
3 Steinküste
4 Steg oder Schwimmsteg
5 Slip
6 Kai
7 Poller
8 Tor
9 Trockendock, Tidehafen
10 Pier
11 Ankerplatz
12 Sandstrand
13 Strand
14 Steinmole
15 Hafenmole mit Anleger innen
16 Hafenmole mit Steinschüttung aussen
17 Uferlinie
18 Hafen als Punkt

Vorlage "Hafen" für JOSM

Für den Editor JOSM wurde eine komfortable Vorlage geschaffen, mit der alle relevanten Objekte im Hafen editiert werden können. Die Vorlage ist sehr detailliert, damit der Benutzer die wichtigen Daten wie in einer Checkliste eintragen kann.

Die Vorlage "Hafen" wird so freigeschaltet:

  1. starte JOSM und drücke F12 um das Prefärenzenfenster aufzumachen
  2. klicke links auf das  Icon "Koordinatengitter"  (3. Icon von oben: "Einstellungen der Karten-Projektion und Daten-Interpretation")
  3. klicke oben auf den  Reiter "Objektvorlagen"
  4. markiere im unteren Fenster "Hafen", klicke auf  "Standard kopieren"  und dann auf  "OK" 
    dadurch wird die Vorlage "Hafen" ins obere Fenster kopiert.
  5. starte JOSM neu. Die Vorlage "Hafen" ist nun im JOSM-Menü unter "Vorlagen" verfügbar.

Hafen als Punkt

dt Hafen
en harbour, port
us harbor
fr port

Node

Für jeden Hafen wird ein Punkt gesetzt, dem alle Eigenschaften des Hafens zugeordnet werden. Häfen oder Hafenbecken, die für besondere Verwendung reserviert sind, werden entsprechend bezeichnet. Der Punkt wird zwischen die beiden Molenlöpfe gesetzt, bzw. bei nur einer Mole neben den Molenkopf, da wo man in den Hafen einbiegt. Dieser Punkt wird in den Karten als Hafensymbol zusammen mit dem Namen des Hafens angezeigt.

In einem grossen Hafen, der in verschiedene Hafenbecken unterteilt ist und diese unterschiedlichen Bestimmungen zugeordnet sind, die also eigene kleine Häfen bilden, kann im Hafenbecken (in der Wassserfläche) ein weiterer Punkt gesetzt werden, der als Teil-Hafen gekennzeichnet wird. In der Karte werden Teilhäfen in höheren Zoomstufen zusätzlich mit Symbol und Bezeichnung angezeigt.

Das Hafenbecken selbst ist durch Molen und Stege etc. abgegrenzt, aber wird nicht als gesonderte Wasserfläche gezeichnet. Um die vielen Eigenschaften abzugrenzen wird harbour: als neuer Namensraum geschaffen.

In einem künftigen Ausbau der Karte werden die wichtigsten Daten durch Klick auf das Hafensymbol in einem Popup-Fenster angezeigt.


Zugangsbeschränkungen

maxlength maximal mögliche Schiffslänge
maxdraft maximal möglicher Tiefgang (Fahrrinne und Liegeplatz am Kai)
maxspeed zulässige Geschwindigkeit in Knoten
tide mittlerer Tidenhub in Meter
acess:tide eingeschränkte Zufahrt bei Ebbe
access:swell eingeschränkte Zufahrt bei Schwell
access:ice eingeschränkte Zufahrt bei Eis

Kommunikationsdaten

VHF-Kanal UKW-Anrufkanal des Hafens
Beispiel: 73, 14, 10
MMSI-Nummer Rufnummer für den DSC-Funkverkehr. Sie ist 9-stellig und beginnt immer mit "00"
Beispiel: 00211####
phone Telefonnummer im internationalen Format, beginnend mit der Landeskennung.
Beispiel "+49-381-..."
website verlinkt auf die offizielle Website des Hafens
Beispiel: http://www.rostock-port.de

Datenschema

harbour=yes
+ name=*                  (Name international, ohne diakritikische Zeichen)
+ namenational=*          (Name in nationaler Sprache und nationaler Schrift)
+ operator=*              (Betreiber)
+ port_of_entry=yes/no (Einklarierungshafen)
+ tide=*                  (Tidenhub)
+ access:tide=yes/no   (Zufahrtsbeschränkung durch Tide)
+ access:swell=yes/no  (Zufahrtsbeschränkung durch Schwell)
+ access:ice=yes/no    (Zufahrtsbeschränkung durch Eis)
+ maxspeed=*              (max. Geschwindigkeit in Knoten)
+ maxlength=*             (max. Schiffslänge in Meter)
+ maxdraft=*              (max. Tiefgang in Meter)
+ VHF_channel=*           (UKW-Kanal)
+ MMSI=*                  (MMSI-Nummer)
+ phone=*                 (internat. Telefon-Nr)
+ website=*               (Internet-Seite)

Hafengelände als Fläche

Area

Das Hafengelände (Landfläche, nicht Wasserfläche), meist eingezäunt oder durch eine Hecke oder durch Schlagbaum oder beschilderte Zufahrtseinschränkung abgegrenzt, wird auf dem Land bezeichnet mit:

Hafengelände landuse=harbour
+ harbour:type=...
Marina-Gelände leisure=marina
Marine-Gelände military=naval_base
Werft-Gelände waterway=boatyard
Schiffsreparaturdock waterway=dock

Dazu gehören Trockenliegeplatz, Parkplatz, Betriebsgebäude, Werftgebäude, Lagerhallen, Containerumschlagplatz, Werkstätten, Sanitäreinrichtungen, etc. Bei Marinas auch Restaurant, Clubhaus, Supermarkt, Schiffsbedarf, etc., solange sie sich innerhalb des Geländes befinden.

Umriss des Hafens

Way

Alle festen Mauern werden als Verlängerung der Küstenlinie bzw. im Binnenbereich als Abschnitten der Flussgrenzen kartografiert. Das gilt für die äussere und innere Hafenmauer, für den Kai, für jede Pier und für unbefestigte Ufer. Dabei kann die Küstenlinie bzw. Flussgrenze in einzelne Abschnitte aufgeteilt und näher bezeichnet werden, auch beispielsweise bei einer Pier auf beiden Seiten unterschiedlich. Probleme kann es im Zusammenhang mit waterway=riverbank geben. JOSM-validator und Mapnik können die Unterbrechung von riverbank zur abschnittsweisen Anbringung weiterer Attribute nicht interpretieren.

natural=coastline 
+ material=*     ( concrete | masonry | boulder | tripode | steel | wood )
+ mooring=*      (Anlegestelle für …)
Hafenmauer als Küste
Beton material=concrete
gemauert material=masonry
Steinbrocken material=boulder
Tripoden material=tripode
Stahlwand material=steel
Holzbohlen material=wood

Stege, Schwimmstege, Seebrücken hingegen werden als man_made=pier bezeichnet.

einzelne Anlegestelle

Way

Eine Anlegestelle kann durch den Schlüssel mooring=* genauer bezeichnet werden. Dazu wird das betreffende Teilstück der Küstenlinie ausgeschnitten und entsprechend am Kai, oder auf der passenden Seite einer Pier oder eines Steges gekennzeichnet. Bitte achte darauf, dass nach dem Ausschneiden die Teilstücke wieder geradegerichtet werden. Bitte keine Punkte ins Wasser zeichnen.

Festmachen erlaubt mooring=yes
Fähre / Liniendienst mooring=ferry
Rundfahrt / Butterfahrt / Kreuzfahrt mooring=cruise
Gastliegeplatz mooring=guest
Anmeldesteg mooring=declaration
Liegeplatz mit Tafel frei/besetzt mooring=redgreen

Bei einem festen Liegeplatz kann dieser ergänzt werden mit mooring:name=* für den Schiffsnamen, bzw. mooring:operator=* für die Betreiber-Gesellschaft.

Kai

dt Kai
en quay
us quay
fr quai


man_made=quay

Ein Kai ist eine befestigte, meist betonierte oder gemauerte Uferlinie, oft aufgeschüttet und ins Meer hinein erweitert. Die senkrechte Kaimauer bildet die Anlegestelle für Schiffe. Im Industriehafen muss die Kaimauer die Belastung durch Uferkräne, Eisenbahnwagen oder gestapelte Ladung tragen. Im Stadthafen dient der Kai als Promenade, gesäumt von Restaurants und Geschäften.

Hafenmauer, Kai, Pier, Mole werden immer als Verlängerung der Küstenlinie mit natural=coastline eigezeichnet.
Siehe Umriss des Hafens und einzelne Anlegestelle.

Pier

dt Pier
en pier?
us
fr môle

Eine Pier ist eine meist senkrecht zur Uferlinie oder senkrecht zu einer anderen Pier verlaufende ins Hafenbecken hinein- oder ins Meer hinausragende aufgeschüttete und betonierte Anlegestelle. Die Pier ist sozusagen die künstliche "Verlängerung" des Kais, und dient zum Laden und Entladen der Schiffe. Dazu führen manchmal Strassen und Bahngeleise auf die Pier, ein Portalkran befördert die Ladung zum Schiff. Eine Pier liegt immer innerhalb der Hafenmauern im ruhigen Hafenbereich (ist also selbst kein Wellenbrecher).

Hafenmauer, Kai, Pier, Mole werden immer als Verlängerung der Küstenlinie mit natural=coastline eigezeichnet.
Siehe Umriss des Hafens und einzelne Anlegestelle.

Hafenmauer

dt Hafenmauer
en pier
us
fr jetée

Eine Hafenmauer ist eine aufgeschüttete oder betonierte Mauer, als ins Meer ragende Begrenzung eines Hafens, mit Verbindung zum Land, Innenseite oft mit Anleger.Am Ende der Hafenmauer (am Molenkopf) steht meist ein Leuchtfeuer. Sie schützt den Hafen vor Seegang und dient als Wellenbrecher.

Hafenmauer, Kai, Pier, Mole werden immer als Verlängerung der Küstenlinie mit natural=coastline eigezeichnet.
Siehe Umriss des Hafens und einzelne Anlegestelle.

Mole

dt Mole
en jetty
us
fr môle, jetée

Eine Mole ist ein aufgeschüttete und/oder betonierte Mauer mit Verbindung zum Land. Sie dient als Küstenschutz, oder seltener als Verbindung zu einer Insel. Auch eine Hafenmauer wird Mole genannt, aber nicht jede Mole ist eine Hafenmauer.

Hafenmauer, Kai, Pier, Mole werden immer als Verlängerung der Küstenlinie mit natural=coastline eingezeichnet.
Siehe Umriss des Hafens und einzelne Anlegestelle.

Wellenbrecher

dt Wellenbrecher
en groyne, breakwater
us
fr brise-lames

Ein Wellenbrecher ist eine aufgeschüttete und/oder betonierte freistehende Mauer mit oder ohne Verbindung zum Land.

man_made=breakwater

Steg

dt Steg
en footbridge, wooden pier
us pier
fr appontement, passarelle

Ein Steg - bisher man_made=pier genannt - ist ein fester Steg, der auf Beton- oder Holzpfeilern gründet, und unter dem das Wasser durchfließen kann, als Verbindung über das Wasser (siehe auch Seebrücke), oder als fester Anlegesteg für Schiffe. Das kann ein schmaler Bootssteg sein, aber auch ein großes Bauwerk, auf dem Häuser und ganze Vergnügungsparks stehen.

US-englisch heisst ein Steg "pier".

man_made=pier 

Seebrücke

dt Landungsbrücke, Seebrücke
en pier, landing-stage, jetty
us pier
fr débarcadière, passarelle

Eine Seebrücke ist ein auf Holz- oder Beton-Pfählen gegründeter, seltener gusseiserner oder aufgeschütteter Zugang zu einer Landestelle, als Überbrückung von Flachwasser bis zu einer Stelle mit ausreichender Wassertiefe. Die Landestelle im Tiefwasser ist meist aufgeschüttet oder eine Plattform auf Pfählen oder ein schwimmender Ponton. Siehe auch "Steg".

man_made=pier

Schwimmsteg

dt Schwimmsteg
en pontoon, raft
us
fr

Ein Schwimmsteg ist ein Steg für Tidengewässer, oder provisorischer Steg, oder für kleinere Schiffe, meist als Ponton zwischen Pfählen oder an Ketten verankert.

man_made=pier
+ floating=yes

Ponton

dt Ponton
en pontoon
us
fr ponton

Ein Ponton ist eine grosse fest verankerte schwimmende Hafenanlage, oder eine bewegliche schwimmende, manchmal selbst fahrende Arbeitsplattform.

Ein Schlüssel existiert noch nicht.

Fluss-Anleger

Flussanleger bestehen aus einem Ponton mit Steg, die miteinander und mit dem Land durch Scharniere verbunden sind, um veränderlichen Wasserstand auszugleichen, oder aus einem Steg, der wasserseitig an einer Stütze in der Höhe verstellbar aufgehängt ist.

Siehe Steg und Schwimmsteg

Rampe, Slipanlage

dt Rampe, Slipanlage
en ramp, slipway, slope, ascent
us
fr rampe

Eine Slipanlage ist ein Hilfsmittel um Boote zu Wasser zu lassen. Sie besteht aus einer Rampe oder einem Wagen auf Schienen. Sie setzt sich unter Wasser immer noch ein Stück fort, bis die Wassertiefe für das Schiff ausreicht:

leisure=slipway
+ operator=*
+ operating=*  ( hand | car | cable_winch | travellift )
Handbetrieb, Slipwagen operating=hand
mit Auto, Bootsanhänger operating=car
Seilwinde operating=cable_winch
Travellift operating=travellift

Siehe auch Stapellauf, Schiffshebewerk, Travellift und man_made=crane.

Plattform

dt Plattform
en platform
us
fr plate-forme

Eine Plattform ist eine grosse auf Pfählen gegründete Hafenanlage. Siehe auch Bohrplattform, Ölplattform, etc.

Buhne

dt Buhne
en groyne
us groin
fr épi

Eine Buhne ist eine senkrecht ins Meer hinausragende Pfählung oder Steinschüttung zum Schutz der Ufer und Strände.

Ein hoher breiter Steinwall als Uferschutz wird "Mole" genannt.

Dalben

dt Dalben
en dolphin
us
fr Duc-d'Albe
seamark:type=mooring
+ seamark:mooring:category=dolphin

Ein Dalben ist ein Pfahl im Wasser. Meistens aus Holz oder aus Metall (manchmal mit Hartgummiüberzug) oder aus Beton. Sie dienen als Fahrwasserbegrenzung, zum Anzeigen einer Untiefe, zum Festmachen eines Schiffes. Vor einer Seebrücke oder Pier dienen dicke Dalben oder mehrere Dalben gebündelt als Abstandhalter zur Pier. In vielen Ostseehäfen werden im Hafen Dalben zum Festmachen der Sportboote benutzt.

In Hafenplänen können Dalben einzeln als Punkt eingetragen werden.

Schifffahrtslinie

Fährlinie

Way

Nur feste Schifffahrtslinien werden eingezeichnet. Sie verlaufen vom Starthafen über Zwischenhäfen zum Zielhafen. Mehrere Schifffahrtslinien auf einer Strecke werden zwischen den Abzweigpunkten zu einer Linie zusammengefasst.

Fährlinie route=ferry
+ name=*

Fährtypen

Die einzelnen Fährrouten können in ihrer Art (RoRo, Personenfähre etc.) und Verkehrsbedeutung stark voneinander abweichen. Um den Renderern hier eine Differenzierung zu ermöglichen, erscheint eine weitere Differenzierung angebracht. Die Angabe der zugelassenen Passagiere über das access-Tag erscheint hierfür nicht ausreichend. Ein Vorschlag hierzu findet sich auf der Diskussionsseite.

Abgrenzung Fähre und Hafenrundfahrt

Von Fährrouten zu unterscheiden sind die in vielen größeren Häfen anzutreffenden Hafenrundfahrten (harbour tour/harbour cruise) bzw. die touristische Fahrgastschifffahrt allgemein. Falls diese Information überhaupt Wert für die Datenbank hat, so sollte diese nicht als route=ferry sondern mit einem eigenen Tag eingetragen werden.

POIs

Hafenrelevante Einrichtungen (Hafenmeister, Zoll, Tankstelle, Trinkwasser, Müllentsorgung, Ölsammelstelle, Dusche, WC, etc.)

Siehe Segler

Siehe auch