DE talk:Bicycle

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Diskussionen zur deutschen Portalseite bitte hier führen.

Diese Seite befindet sich noch völlig im Fluss :-D Ich habe erstmal mit einer Sammlung aller im Wiki verteilten Informationen zum Thema begonnen und versucht, die relevanten Teile herauszufiltern. Im nächsten Schritt sollten wir uns die einzelnen Bereiche nacheinander vornehmen und zu einem stimmigen Konzept umformen. Alles ist erlaubt, zur Zeit ist keine spezielle Richtung vorgegeben. Die einzige Rahmenbedingung ist: Einfache Nutzung für alle Leute, die nur mal eben einen Radweg erfassen wollen, soll erhalten bleiben. Fernziel ist echte Routing für Radfahrer. -- motp 18:30, 28 March 2008 (UTC)

Wie Einbahnstraßen mit Gegenrichtung für Radfahrer frei taggen?

Hallo! Wie tagge ich eine Einbahnstraße mit Gegenrichtung für Radfahrer frei? Momentan habe ich:

highway=residental
name=Bla
oneway=yes

Gruß --Dwi Secundus 10:17, 23 August 2008 (UTC)

Siehe auch http://wiki.openstreetmap.org/index.php/Map_Features#Cycleway bzw. http://wiki.openstreetmap.org/index.php/De:Map_Features#Fahrradwege

cycleway=opposite            oder
cycleway=opposite_lane       oder
cycleway=opposite_track

als zusätzlichen Tag zum highway. Gruß --ToniE 16:11, 23 August 2008 (CEST)

Dankeschön! --Dwi Secundus 20:45, 23 August 2008 (UTC)

Radweit

Unter diesem Stichwort hat Ulrich Lamm ein Netz von Wegen für Radler ermittelt, das mehr auf kurze Verbindungen als auf touristische Attraktivität optimiert ist. Nebenwege werden aufgenommen, auch bevorzugt gegenüber Bundesstraßen, wenn sie auf das Ziel zuführen. Was würdet Ihr von der Idee halten, diese Wege ebenfalls aufzunehmen? Ipofanes 14:06, 6 November 2008 (UTC)

Schreib den Ulrich Lamm doch einfach an und mach ihn zum Mapper... --Lulu-Ann 11:48, 11 November 2008 (UTC)
Naja, erst einmal wäre nicht schlecht, Stimmen dafür zu sammeln, ob solche Routen eine willkommene Ergänzung zu OSM sind. Ob eine Chance besteht, dass sie in der Cycle Map auftauchen, oder ob es dann auf manchen Karten zu wuselig würde. Gerade weil solche Wege nicht ausgeschildert sind, finde ich sie besonders sinnvoll in einer solchen Datenbank, mit der man dann auch sein Navi füttern kann. Ihn als Mapper zu gewinnen, wäre ja gar nicht nötig, die Strecken liegen ja vor. Ipofanes 13:44, 11 November 2008 (UTC)
Da brauchst Du keine Stimmen für zu sammeln, es ist längst Praxis und Bedarf, daß nicht nur touristische sondern auch schnelle Fahrradstrecken gemappt werden. (Sonst ergibt Routing für Räder keinen Sinn!) Immer rein damit! Zum Thema wuselig: Don't map for the renderer. Ist Deine Karte Dir zu wuselig, mach Dir eine andere. Außerdem sehe ich überhaupt keine Gefahr, daß eine Fahrradkarte wuselig wird, schließlich kann man die ganzen Kraftfahrstraßen weglassen... --Lulu-Ann 16:52, 12 November 2008 (UTC)
Es wäre nur mittelfristig nötig, dass die Relationen einen Zusatztag bekommen, ob es sich um beschilderte oder unbeschilderte Radrouten handelt--KartoGrapHiti 11:06, 2 February 2009 (UTC).
Ich bin der Meinung, dass die Radweit-Routen unbedingt von OCM gerendert werden sollen. Ideal für Leute, die per Bike schnell durchs Land kommen möchten. Im Moment informiere ich mich über Relations und NCNs ... werde mich baldmöglichst an die praktische Umsetzung machen velaia 22:02, 16 March 2009 (UTC)
Ich bin entschieden dagegen „virtuelle“ Routen, die in der freien Natur keinen Gegenpart haben, in OSM aufzunehmen. Es führte zu einer totalen Verwässerung der Information, wenn subjektiv erstellte Routen aufgenommen würden. Wer sagt mir denn, dass die aufgeführte Route wirklich die beste ist, die sich jemand ausgedacht hat. Und der nächste macht dann seine Trainingsstrecke fürs Rennrad hier hinein und ein anderer die Strecke an der sich möglichst viele Picknickplätze befinden. Wir sollten lieber Informationen sammeln, die es einem intelligenten Routingprogramm ermöglichen, selbst den besten Weg von A nach B zu finden, je nach Anforderung des Benutzers. (Höhenprofil, Beschaffenheit des Weges, ggf. Verkehrsdichte usw).
Dazu reicht es, sich auf objektiv nachvollziehbare Informationen zu beschränken und das aufzunehmen, was man draußen an der Strecke findet. Dazu gehört es, dass man Wege, die mit Richtungsschildern für Radfahrer ausgestattet sind, als lcn/rcn/ncn=yes notiert und zusätzlich die Wege, die einen eigenen Namen besitzen, als Route (Relation) dokumentiert. Genauso wenig gehören hier Routen hinein, die nur auf Karten aufgezeichnet sind und keine Markierung an der Strecke haben. Mir ist auch bewusst, dass diese Ausschilderung in gewisser Weise subjektiv von der aufstellenden Behörde gewählt ist, aber sie ist zumindest objektiv auf der Strecke wieder zu finden.
Ein Geodatensammlung, wie es das OSM-Projekt nun mal ist, sollte sich davor hüten, spekulative Daten, wie es nun mal persönlich erstellte Routen sind, in ihren Datenbestand aufzunehmen. --KK-O 18:17, 30 January 2010 (UTC)
Ich habe das mal unter Fahrradroutentagging Deutschland eingearbeitet. Hadhuey 19:52, 30 January 2010 (UTC)
Hallo, ich bin Mr. radweit, aber erst jetzt, über ein Jahr nach Hadhueys Beitrag auf diese Diskussion gestoßen.
* Die radweit-Routen sind natürlich nicht hypothetisch, denn jede Route wurde mindestens einmal getestet, bevor sie ins Netz gestellt wurde. Mindestens einmal, weil eine avisierte Route auch bei guter Vorbereitung vor Ort dann manchmal nicht die Qualitätskriterien erfüllt, so dass in weiteren Anläufen für mache Abschnitte Alternativen erkundet werden mussten. Und alle paar Jahre (möglichst jedes zweite, manchmal nicht ganz so oft) befahre ich die Routen wieder.
* Entscheidend für jede Routenplanung und natürlich die Zufriedenheit nachher sind – bei individuell durchaus unterschiedlichen Ansprüchen – Wegebeschaffenheit und KFZ-Belastung. Darum ist in radweit jeder Routenabschnitt dahingehend qualifiziert und darum finde ich es schade, dass in OCM derartige Angaben weitestgehend fehlen.
Die Ansicht, ausgeschilderte Routen seien grundsätzlich gut zum Radfahren geeignet, ausgeschilderte Wege grundsätzlich besser als nicht ausgeschilderte, finde ich naiv.
* Die Ausweisung einer touristischen Route dient vor Allem dem Marketing.
* Die "Einweihung" einer touristischen Route garantiert nicht, dass sie schon in ganzer Länge ausgeschildert wäre (Beispiel: RFW Berlin–Leipzig)
* Die Ausschilderung eines Weges als Teil einer touristischen Route garantiert nicht, dass er gut und legal zu befahren wäre. Manche Tourismusmanager halten Schiebestrecken für selbstverständlich.
** Ein Beispiel fehlender legaler Befahrbarkeit ist das Hamburger Elbufer zwischen Museumshafen und Blankenese als Teil der Nordseeroute.
* Alltagswegweisungen sind mancherorts sehr haupstraßenlastig.
* Viele Planer denken so autoorientiert, dass sie den straßenbegleiteten Radweg einer stark autobelasteten Straße für geeigneter halten, als eine mäßig belastete Straße ohne Radweg.
Gruß, Ulamm 08:19, 13 May 2011 (BST)


Ich bin der Ansicht dass die Fernradwege von radweit.de auf jeden Fall als "RADWEIT" Router gemappt gehören, weil es unabhängige nichtkommerzielle (von keinen fahrrad-ahnungslosen "Tourismusmanagern" beeinflusste) dabei erkennbar praktische, auch zügig fahrbare Routen sind. Zum zügig fahren ist es gerade wichtig sie bei OSM zu taggen, damit man beim Fahren nicht auf die Karten angewiesen ist und an jeder Ecke abstoppen muss (so praktisch und optimiert die Karten bei radweit.de auch sein mögen; sie entstammen eben dem "Vor-GPS-Zeitalter"). Wenn ich mir dagegen angucke was sich in unserer Gegend alles "Radwanderweg" schimpft, und selbstverständlich bei OSM gemappt ist, dann kriege ich die Krise, welche Deppen solche Streckenführungen aushecken, und was sogar "offiziell" ausgeschildert wird... --Taunide 17:06, 9 April 2012 (BST)

Deutsch ist nicht Deutschland

Hallo zusammen! Auch, wenn zweifellos in Deutschland mehr Mapper unterwegs sind als in Österreich oder der deutschsprachigen Schweiz (von Liechtenstein will ich gar nicht erst anfangen), wäre es trotzdem ein schönes Zeichen gegenseitigen Respekts, wenn hier kein Deutschland-Projekt entstünde, sondern wirklich ein deutsches Projekt. Es ist IMHO nicht viel Aufwand, auf den Unterseiten je eine Weiche für AT/CH/DE/LI einzulegen. Ich habe schon festgestellt, dass in diesem Wiki gerade bei den Fahrradseiten viel auf die deutschen Projektseiten (WikiProject_Germany) umgeleitet sind. Das wäre an sich nicht verkehrt, spornt aber glaub' ich die Mapper in anderen Ländern nicht so sehr an, sich in diese Arbeit zu integrieren, sondern stattdessen ihr eigenes Süppchen zu kochen. Wie seht ihr das? -- MapFlea 13:00, 17 November 2008 (UTC)

hab gerade mal AT:Bicycle hizugefügt, unddas Tempalte abgeändert. DE steht nunmal für Deutschland. "de" wäre "deutschsprachig". Aber die Länder untereinander zu verlinken ist bestimmt eine gute Sache :) --Cbm 15:15, 17 November 2008 (UTC)
Ich glaube nicht, dass "de" von der Wikimedia-Software unterstützt würde… Durch das gesamte Wiki zieht sich eigentlich wie ein roter Faden, dass die Namespaces für Sprachen genutzt werden, statt für Länder (es steht ja auch der Hauptnamespace für English und nicht für Great Britain oder U.S.A. - auch das verwendete Template:Language-Portal-Bicycle spricht von "languages"). WikiProject_Austria/Radwege mitzuverlinken, würde ich für praktikabler halten… Sollte sich diese Verwendung aber durchsetzen, ist es mir auch recht. -- MapFlea 14:09, 18 November 2008 (UTC)
Wenn man nicht weiß, ob etwas funktioniert, könnte man es einfach ausprobieren... (DE vs. de) --Lulu-Ann 22:47, 24 November 2008 (UTC)
Wenn man in der Adresszeile DE nach De oder de ändert, landet man wieder bei DE (egal ob bei DE_talk: oder DE:), da scheint ein Automatismus in der Software zu sein. AT:Bicycle ist nun im Template korrigiert. Ein Doppelmoppel AT:Bicycle UND WikiProject_Austria/Radwege scheint mir nicht nötig. Vielleicht Redirect vom einen aufs andere? --Mueck 20:09, 25 November 2008 (UTC)
Von mir aus kann man AT:Bicycle auch wieder löschen. -- MapFlea 14:47, 26 November 2008 (UTC)
@Lulu-Ann: Meine Aussage hat sich weniger auf die hier genutzte Version bezogen, sondern auf die Fähigkeit der MediaWiki-Software an sich. Und dafür fehlt mir das Testsystem… -- MapFlea 14:47, 26 November 2008 (UTC)
Ich habe in den letzten Tagen mal etwas an diesem deutschsprachigen Portal gebastelt und die Seite hoffentlich obigen Wunsch entsprechend etwas weiterentwickelt und sortiert. Hadhuey 18:59, 30 January 2010 (UTC)

ADFC-Radwegenetzwerk

In Deutschland finden sich mittlerweile in den meisten Orten Radwegweiser auf die umliegenden Ortschaften, meist in grüner, manchmal auch in roter Schrift auf weißem Untergrund. An Kreuzungen werden hierzu die Namen der Ortschaften mit Kilometerangaben angeschrieben, ansonsten wird der Routenverlauf durch kleine Schilder mit einem abgebildeten Fahrrad und einem Pfeil kenntlich gemacht. Diese Routen verlaufen meistens auf bestehenden Straßen wie Feld- und Wirtschaftswegen und wenig befahrenen Straßen. Da die Routen keine Nummer haben und sich auch sonst keine zusammenhängenden längeren Routen erkennen lassen, ist es nicht sinnvoll, dieses Radwegenetz mit irgendwelchen Relations aufzubauen, sonst müsste man wohl eine große Relation anlegen, die das gesamte Radwegenetz von Deutschland vereint. Eine Übersicht über das Netz befindet sich übrigens auf der Seite des ADFC. Ich habe hier im Wiki nichts zu diesem Radwegenetz gefunden, ich halte es aber für sehr wichtig, dass es in OSM kartografiert wird. Ich habe bisher einfach alle Straßen, die Teil des Netzes waren, mit lcn=yes getaggt, da mir das am geeignetsten erscheint. Gibt es da bereits eine Konvention, wie man bei dem Radwegenetz vorgeht? --Candid Dauth 17:26, 4 December 2008 (UTC)

Ob es sinnvoll ist, eine Relation zu benutzen, wird bitte im Einzelfall entschieden, und nicht global abgewehrt. Häufig gibt es lokale Namen für die Strecken, oder sie gehören zu einer längeren Route, ohne daß das jedem bekannt ist. Generell ist ein Weg, der für Radfahrer explizit beschriftet ist, eine "route". Siehe auch Radfernwege --Lulu-Ann 15:48, 5 December 2008 (UTC)
Ja, aber ich spreche hier von den Ort-zu-Ort-Verbindungen, die definitiv keinen angeschriebenen Namen/Nummer haben und auch zu keiner Route gehören. Die unter Radfernwege aufgelisteten Wege sind hier in Baden-Württemberg alle beschildert, daher kann ich das ausschließen. Sollte man Relations verwenden, stellt sich für mich nur die Frage, was genau eine solche Relation umfassen soll. Den Radweg bis zur nächsten Kreuzung, an der Radwege an andere Orte abzweigen? Oder den Radweg von einer größeren Stadt zur nächsten? Oder das gesamte Netz eines Landes/Bundeslandes/Landkreises? --Candid Dauth 22:33, 5 December 2008 (UTC)
Dann sprichst Du nicht von einem "Radwegenetz", sondern von einzelnen Radwegen. Die gehören nicht in eine Relation. --Lulu-Ann 16:29, 7 December 2008 (UTC)
Ich habe gerade Radverkehrsnetz NRW entdeckt, dort wird genau diese Frage diskutiert. --Candid Dauth 19:07, 7 December 2008 (UTC)
Das Radverkehrsnetz NRW ist ausgeschildert. Weiße Schilder mit roter Schrift - ohne Nummerierung. Die Wege werden in relationen gepflegt. Sie sind als Radverkehrsnetz gekennzeichnet. Wenn ich dieses Netz nun verlasse, um mit meinem Rad auf kürzestem Weg nach Hause zukommen, fahre ich über Strassen und Wege die als Radweg getagged sind. Diese Wege haben keine Zielangaben und Richtungshinweise, einfach nur ein Radweg. Jeepster4000 18:47, 13 December 2008 (UTC)

Anleitung für Anfänger

Hallo! Es wird vermutlich mehrere Neulinge geben, die sich - wie ich - speziell mit dem Mapping der Radwege schwer tun, und dann unbeabsichtigt manches ungeschickt ausführen. Ich würde deshalb einen erfahrenen Mapper bitten, speziell den Teil http://wiki.openstreetmap.org/wiki/DE:Map_Features#Fahrradwege unter Einebziehung von http://wiki.openstreetmap.org/wiki/DE:Germany_roads_tagging#Fu.C3.9F-_und_Radweg etwas ausführlicher und zusammenhängend zu gestalten, ohne auf alle hier diskutierten Aspekte einzugehen. Für Anfänger ist es wohl am einfachsten soweit erforderlich separate Radwege zu zeichnen. Ich mache mal eine Vorschlag, der sicherlich so noch nicht korrekt ist: Radwege neben Straßen werden als separate Wege zusätzlich zur Straße (soweit vorhanden auf beiden Seiten) eingezeichnet. Sie werden im realen Abstand neben der Straße gezeichnet, wobei der Abstand mitte Straße - mitte Radweg entscheidend ist. Über kreuzende Straßen wird hinweggezeichnet.

1) Bei baulich separaten Wegen <Bild> wird highway=cycleway cycleway=track verwendet. Wird der Radweg in beiden Richtungen verwendet gilt oneway=no, ist er gleichzeitig auch Fußgängerweg gilt zusätzlich foot=designated und segregated=no.

2) Bei Radwegen, die nur als Spur von der Straße abgetrennt sind <Bild> wird highway=cycleway cycleway=lane verwendet.

3) Radwege, die höhengleich mit dem Bürgersteig sind <Bild> und über Zeichen 241 beschrieben werden können, werden mit highway=path foot=designated bicycle=designated segregated=yes beschrieben.

4) Ist der Radweg nur ein zusätzlich als Radweg zugelassener Bürgersteig <Bild> und z.B. über Zeichen 240 oder Zeichen 239 und Zusatzzeichen 1022-10 beschrieben, wird highway=path foot=designated bicycle=designated segregated=no verwendet.

Zusätzlich fehlen noch die bereits vorhandenen Angaben zu Einbahnstraßen. Erläuterungen der Form "Man kann aber auch..." sind natürlich für Neulinge weniger geeignet. Ich hoffe, dass sich die Fachleutesich auf eine Form einigen und das jemand die anpassende Klarstellung der obigen Stellen vornimmt. --wonk 12 December 2008

zu 2.: Wenn es Schutzstreifen sind (gestrichelte Markierung zwischen Schutzstreifen und Straße, die von Autos überfahren werden darf), würde ich diese gar nicht eintragen. Wenn es Radfahrstreifen sind (durchgezogene weiße Linie, die von Autos nicht überfahren werden darf) ist dies eine Fahrradspur, die zur Straße gehört und die nicht als seperater Radweg ausgewisen wird, sondern mit "highway=..." "cycleway=lane" getagged wird. (vgl. Eintrag im Wiki) --KartoGrapHiti 12:42, 24 February 2009 (UTC)
zu 3.: Das ist zwar so im Wiki weitestgehend festgelegt (Es gibt auch Abweichungen), jedoch wird in der Praxis mehrheitlich "highway=cycleway" "foot=yes" bzw. "foot=designated" und "segregated=yes" verwendet. Hintergrund ist vermutlich, dass es Radwege mit Zeichen 237 in Deutschland eh nur geben darf, wenn es auch Fußwege gibt: Zitat aus der Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrsordnung: "Auf Straßen ohne Gehweg und Seitenstreifen dürfen Radwege alleine nicht gekennzeichnet werden" Wenn also ein Radweg eingezeichnet ist, können Fußgänger dort (oder direkt daneben) sowieso laufen. --KartoGrapHiti 13:11, 24 February 2009 (UTC)
Das Fußgänger immer neben einem Radweg laufen können stimmt nicht immer, es gibt Beispiele wo auf einer Seite der Fahrbahn nur ein Gehweg und auf der anderen Seite nur ein Radweg ist. --hugoe 14:31, 24 February 2009 (UTC)
Das wäre dann ja auch neben dem Radweg (ist ja alles entlang einer Straße) und genau an diese Fälle habe ich mit dem Klammerzusatz "(oder direkt daneben)" gedacht. Aber um weiteren Beispiele vorzubeugen: Es gibt natürlich genug Behörden, die sich nicht an die Vorschriften halten (vgl. Debatten um die Radwegbenutzungspflicht) und demnach auch eine Menge von Radwegen, wo Fußgänger nicht daneben laufen können. --KartoGrapHiti 16:35, 24 February 2009 (UTC)
Zu 4.: Z240 und Z239 sind ein Unterschied, da man bei ersterem auf dem Bürgersteig fahren muss, beim zweiten darf man dort fahren, man darf aber auch auf der Straße fahren, wenn dieses nicht ausdrücklich durch Z254 verboten wurde. Ausserdem muss man Schrittgeschwindigkeit fahren, wenn man auf einem Gehweg mit "Radfahrer frei" fährt. Daher bevorzuge ich highway=footway bicycle=yes für den zweiten Fall. --hugoe 11:42, 23 February 2009 (UTC)
Sehe ich genau so. --KartoGrapHiti 12:43, 24 February 2009 (UTC)

Begriff "Anwender" durch "Benutzer" ersetzen

Ich empfehle den Begriff "Anwender" durch "Benutzer" zu ersetzen, denn es heißt "Ich benutze eine Karte." und nicht "Ich wende eine Karte an". Willi2006 12:24, 5 July 2010 (UTC)

Benutzer klingt so abwertend nach Nutznießer und Profiteur :-) Nein im Ernst: Anwender bezieht sich auf die Dinge, die von den Kartografen und allen anderen Mitwirkenden geschaffen wurden um sie für eine mehr oder weniger nutzbringenden Anwendung bereitzustellen...und wir erwarten ja vom Endanwender, dass er die Daten aktiv mit eigenem Knowhow für sein Vorhaben einsetzt und nicht nur stumpf "die Karte benutzt". :-) Ich weiß nicht, ob ich mich verständlich ausgedrückt habe. Hadhuey 21:58, 5 July 2010 (UTC)
Benutzer ist ein gängiger Begriff und meines Erachtens keinesfalls abwertend gemeint. Benutzer einer Bibliothek ist jemand der sich Lektüre oder Videos fürs Freibad oder den Urlaub holt aber auch jemand, der Literatur für eine wissenschaftliche Arbeit sucht. Wohingegen Anwendung eher ein Begriff aus der Informatik oder Medizin ist, der einen höheren Aufwand assoziiert. Wenn ich die Antwort richtig verstehe werden an die Zielgruppe Ansprüche gestellt. Dann sind jene außen vor, die eine Karte auf Papier oder digital in einem Gerät einfach nur benutzen wollen, so wie wenn sie bei Aldi ein Radio oder Navi kaufen und sich für deren Innereien nicht interessieren und vielleicht auch die Bedienungsanleitung nur ungern lesen. Ich finde es schade, denn gerade diese Benutzer gibt es bei OSM wohl noch zu wenige obwohl sie die Mehrheit sind. Willi2006 05:23, 6 July 2010 (UTC)