DE:Reiten

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Auf dieser Seite sollen Informationen und Hilfen rund um das Thema Pferde und Reiten zusammengestellt werden.

Contents

Karten

Es gibt eine topographische Reitkarte mit reitrelevanten Features.

Tagging

Ställe und Reitanlagen

Objekt Tag Anwendung Kommentar
Reiterhof, Reitanlage sport=equestrian Area Node Stall und/oder Einrichtungen für den Pferdesport.
Freizeitreiten leisure=horse_riding Node Reitstall mit Leihpferden oder der Möglichkeit, Ausritte zu buchen
Wanderreitstation tourism=trail_riding_station Node Übernachtungsmöglichkeit für Gastpferde und oft auch für Reiter.
Proposal
Reithalle building=yes

+ building:type=Reithalle
oder building=Reithalle

Area auch für Longierhalle
Pferderennbahn leisure=pitch

+ sport=horse_racing

Area
Anbindebalken, Anbindering amenity=hitching_post Node, Way
Pferdestall building=yes

+ building:type=cot
+ building:use=equestrian

Area Pferdestall als Gebäude
Proposal
Reitplatz leisure=pitch

+ sport=equestrian

Area auch für Springplatz, Dressurplatz, Longierplatz.

Gelände- und Wanderreiten

Objekt Tags Anwendung Kommentar

Trinkwasser

amenity=drinking_water Node Trinkwasser. Oft ohne Zugang für Pferde, daher Eimer notwendig.

Wasserstelle, Tränke

amenity=watering_place oder

watering_place=yes

Node Tränke, Furt oder Zugangsmöglichkeit für Pferde zu einem Gewässer.
Proposal
Pferdefreundliche Gaststätte amenity=restaurant

+ horse=yes

Area Node Gaststätte mit Anbindemöglichkeit für Pferde
Pferdefreundlicher Biergarten amenity=biergarten

+ horse=yes

Area Node Biergarten mit Anbindemöglichkeit für Pferde

Wege

Reitwege / Reitverbot

Ein Reitweg der ausschließlich Reitern vorbehalten ist wird mit highway=bridleway markiert. Alternativ ist auch highway=path + horse=official möglich.

Ein Reitverbot wird mit horse=no markiert. Das Tag solle nur dort verwendet werden, wo ein gültiges amtliches Reitverbot besteht.


Wegklassen

Beschreibung Tags Bilder
Pfade die für Fußgänger, Radfahrer und Reiter geeignet, aber zu schmal für Fahrzeuge sind, werden mit highway=path markiert. Damit funktioniert auch das Routing für diese Benutzergruppen. Auf solchen Wegen muss man damit rechnen im allgemeinen nur Schritt reiten zu können, eventuell mal absteigen zu müssen, und dass es bei Begegnungen manchmal etwas "eng" wird. Ob diese Wege tatsächlich von Reitern genutzt werden dürfen, ist in den Betretungsrechten/Landeswaldgesetzen von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich geregelt. Beim Taggen können solche regionalen Regelungen nicht berücksichtigt werden. Da in einigen Bundesländern nur Wege mit einer bestimmten Mindestbreite für das Reiten zugelassen sind, kann das Erfassen der Wegbreite (width=*) für Reiter bedeutend sein. Dies ermöglicht, regionale Reitkarten zu erstellen, in denen für das Reiten zu schmale Wege "ausgesondert" werden.
Rad- und Fußwege sind leider sehr unzuverlässig und inkonsistent getaggt, von daher kann man an ihnen leider nur sehr eingeschränkt erkennen, ob auf einem Weg geritten werden darf. Insbesondere highway=footway und highway=cycleway werden im ländlichen Bereich auch irreführend für allgemein benutzbare Feldwege oder Pfade verwendet, obwohl keine Widmung angezeigt wird. In solchen Fällen sollten die Tags in highway=track oder highway=path geändert werden.
Fußgängerwege in Wohngebieten werden häufig mit highway=footway erfaßt. Ohne eine Angabe der Wegbreite ist völlig unklar, ob es sich dabei um einen schmalen Pfad oder einen breiten Weg handelt. Wenn solche Wege mit Drängelgittern versperrt sind, kommt man dort mit einem Pferd nicht durch. Ob dort Reiten und sogar das Führen von Pferden verboten ist, hängt von der tatsächlichen Widmung des Weges ab. In Deutschland kommt ein Gebot für Fußgänger (blaues Schild)einem Reit- und Führverbot gleich. Fehlt dieses Schild, ist davon auszugehen, daß die Nutzung durch Reiter gemäß landesspezifischer Wegerechte erlaubt ist, solange die Nutzung nicht durch entsprechender Beschilderung verboten wird. Die Verwendung von highway=footway soll möglichst den ausgeschilderten Fußwegen vorbehalten sein. In der Mapperpraxis wird dies aber nicht konsequent umgesetzt. Daher ist die Erfassung der mit Fußgängergebot ausgewiesenen Wege mit highway=path|track + foot=official eindeutiger. SAM 0158.jpg
Normale Feld- und Waldwege ab 2m Breite werden mit highway=track und zusätzlich nach Ausbauzustand/Tracktype markiert. Alle Wege dieser Kategorie sind grundsätzlich für Fußgänger, Reiter, Radfahrer sowie Land- und Forstwirtschaft zugelassen - aber nicht für normale Kfz, und diese werden auch beim Routing ausgeschlossen. Access-Tags für diese Benutzergruppen sind daher überflüssig.
Offizielle Zufahrtswege zu Bauernhöfen oder allein stehenden Häusern taggt man mit highway=service wenn sie nur 1-spurig sind und mit highway=unclassified wenn sie 1,5- bis 2-spurig aber noch keine ausgeschilderte Straße sind. Will man kennzeichnen dass sie nur für "Anlieger frei" und Motorfahrzeuge hier ansonsten verboten sind, muß man motor_vehicle=destination hinzufügen. Damit wird Routing nur noch für solche Ziele zugelassen die direkt an der so getaggten Straße liegen.
Für alle Benutzergruppen offiziell gesperrte oder abgezäunte, unerreichbare Wege taggt man zusätzlich mit access=no. Keineswegs verwendet man diesen Tag für bloß PKW gesperrte Wege. Man kann auch hoffnungslos zugewachsene, definitiv unbenutzbare Wege so taggen, die man in der Karte belassen will (z.B. weil auch in amtlichen Karten noch ausgewiesen, aus dokumentativen Gründen oder in der Hoffnung dass das Forstamt diese wieder freimacht) sollte dann aber eine note=zugewachsen ergänzen um sie von einem amtlichen Verbot/Sperrung zu unterscheiden. Auch den Urheber oder den Grund der Sperrung kann man hiermit dokumentieren.

Tracktypen

Mit dem Schlüssel tracktype=* kann der Ausbauzustand eines Wirtschaftsweg/Feldweg/Waldweg (highway=track) näher spezifiziert werden. Für Reiter besonders wichtig:

Tag Anwendung
tracktype=grade4 für unbefestigte Feld- und Waldwege (gut erkenn- und bereitbar)
tracktype=grade5 für unbefestigte Feld- und Waldwege (schlechter erkenn- und bereitbar).

Die Wege der 4. und 5. Kategorie werden häufig nur noch von Reitern benutzt. Mangels Interesse anderer Nutzergruppen fehlen diese Wege daher auffallend häufig im Datenbestand. So ist das Einpflegen dieser Wegkategorien in manchen Gegenden völlig den Reitern überlassen.
Eine Abgrenzung, was grade4 oder grade5 ist, ist häufig nur subjektiv zu treffen. Wege die nur noch schwer erkennbar sind, die im Sommer ungemäht bleiben, oder mit der Tendenz zuzuwachsen, sollten mit grade5 getagged werden. Gut sichtbare, völlig bewachsene Wege (Befestigung nicht erkennbar) oder unbefestigte Erdwege erhalten tracktype=grade4

Bei mit Hilfe von Bing-Sat-Bildern erfaßten Wegen ist der Tracktyp oft nicht angegeben. Die Wanderreitkarte von Nop zeigt diese Wege gesondert an (weiß mit rotem Rand). So erkennt man leicht, welche Wege noch überprüft werden müssen.

Wegbeschaffenheit

Ferner ist es sinnvoll die Oberflächenbeschaffenheit des Weges als zusätzlichen Tag für highway=track mit anzugeben:

Tag Anwendung tracktype Bild
surface=grass für Graswege in Wald und Feld dazu paßt meistens tracktype=grade4 oder tracktype=grade5 Grassway.JPG
surface=dirt, surface=ground surface=earth für Wege mit natürlicher Oberfläche in Wald und Feld (auch auf natürlich vorkommendem Fels); keine bestimmte Oberfläche, man kann Trampelpfade von Menschen oder Tieren erkennen; dazu paßt meistens tracktype=grade3 oder tracktype=grade4 GuideFootPathCycleYes.jpg
surface=sand für Wege mit sandiger Oberfläche dazu paßt meistens tracktype=grade3 oder tracktype=grade4 Dscf0220 600.jpg
surface=fine_gravel künstliche Oberflächen aus Feinschotter, auch Kieswege mit feinkörniger Schüttung oder Split

darunter möglicherweise eine wassergebundene(?) Decke (siehe auch surface=compacted ) ,
meist gut reitbar

dazu paßt meistens tracktype=grade3 DSC05537a-Feinschotterweg.jpg

Nahaufnahme von Split: 10mm-aggregate.jpg
surface=compacted wassergebundene, verdichtete Decke, Mischung aus grobem (Kies, Schotter) und feinem (Sand) Material, verdichtet bspw. mit Walze, so dass mehr Griff und Stabilität entsteht, manchmal auch wassergebundener Makadam genannt. Benutzt für Parkwege, bessere Wirtschaftswege, manchmal für service, ... Beste Wegart unterhalb paved mit Asphalt, Beton, Pflaster, ... dazu paßt meistens tracktype=grade3 Surface gravel.jpg
surface=gravel für Grobschotterwege mit häufig losem Belag,

Wege mit so einer Oberfläche sind im Gegensatz zu anderen Wegen aus der Kategorie tracktype=grade2 meistens schlecht zu reiten und unter Umständen auch sehr unangenehm zu laufen oder mit dem Rad zu befahren. Das Beispiel zeigt, daß tracktype=* allein nicht ausreicht, um die Nutzbarkeit eines Weges für Reiter, Fußgänger und Radler zu definieren. Daher ist die Erfassung von surface=* so wichtig. Da aber auch Grobschotter sehr unterschiedliche Zustände aufweisen kann, sollte man zusätzlich smoothness=* verwenden, um auszudrücken, wie gut so ein Weg befahrbar ist. Gut befahrbar ist nicht in jedem Fall gleichbedeutend mit gut reitbar. Wer diesbezüglich ein speziell für Reiter aussagekräftiges Tag sucht, sollte das im Forum, auf der Mailingliste und/oder in einem Proposal zur Diskussion stellen.

dazu paßt meistens tracktype=grade2; wenn der Schotter zum Teil mit Erde verschlämmt und mit Gras überwachsen ist, paßt eventuel auch tracktype=grade3 Dscf1582-800.jpg
surface=asphalt für Asphaltwege;
Wenn Asphaltwege aufgrund von Frostschäden oder sich hoch drückenden Wurzeln schlecht befahrbar sind, zusätzlich smoothness=* erfassen;
immer als tracktype=grade1 Surface asphalt.jpg

Diese tags werden auch von der Wanderreitkarte ausgelesen. Bitte die unspezifischen und uneinheitlich verwendeten tags 'paved' und 'unpaved' vermeiden.

Für weitere Tags zur Differenzierung der Wegbeschreibung bitte auch diese Seiten ansehen:

Passierbarkeit von Wegen und Brücken

Manche Wegstücke, insbesondere Brücken, können für Pferde ungeeignet sein. Ein schwieriger oder gefährlicher Weg, der von geübten Pferden und Reitern passiert werden kann, aber nicht allgemein empfohlen werden kann, wird mit horse=critical markiert.
Ist die Benutzung für Pferde völlig ausgeschlossen (z.B. durchmorschte Brücke, Behinderung durch Felsüberhänge), so setzt man horse=unsuitable. Dieses Tag sollte wirklich nur verwendet werden, wenn aus rein physischen Gründen (Gewicht und Größe des Pferdes) auch das Mitführen eines Pferdes absolut unmöglich ist.

Unter Umständen findet man an Wegen ohne offizielles Reitverbot das Tag horse=no weil jemand den Weg als für Reiter gefährlich klassifizieren wollte. In solchen Fällen ist das Tag falsch platziert und muß nach Überprüfung der Situation durch critical|unsuitable ersetzt werden.

Furten

Furten sind für Reiter wichtig, weil sie ein wassergewohntes Pferd erfordern, oft auch die einzige Möglichkeit zur Überquerung eines Baches darstellen, wenn da nur ein schmaler Steg ist. Oft gibt es nebendran noch eine Furt für Fahrzeuge. Hier taggt man den Weg entweder als highway=ford oder man tagt den Weg wie oben beschrieben und setzt zusätzlich am Weg das Zusatz-Tag ford=yes. (Siehe Diskussionsseite)

Reitrouten

Eine Reitroute ist eine zusätzliche Eigenschaft zu einem Weg, setzt also voraus dass dieser vollständig getagged ist. Offizielle Reitrouten, seien sie markiert oder unmarkiert, werden über die Relation route=horse abgebildet, und erscheinen so in der Wanderreitkarte. Die Vorgehensweise ist entsprechend zu Wanderwegen. Ein Beispiel hierfür ist der Deutsche Reiterpfad. Eine Relation enthält mehrere Wege, die im Falle einer Reitroute zusammenhängen sollten, aber nicht müssen.

Hindernisse

Gefahrenstellen

Objekt Tags Anwendung Kommentar
Gefahrenstelle hazard=Beschreibung Node Hinweis auf eine Gefahrenstelle, die Beschreibung wird auf der Reitkarte eingeblendet
Gefahrenstelle durch Elektrozaun hazard=Beschreibung

traffic_sign=electricity

Way Node Punkt bei E-Zaun quer über Weg (Tor)
Linie z.B. bei gefährlichem Wildschweinzaun neben dem Weg


Zäune und Tore

Objekt Tags Anwendung Kommentar
Elektrozaun barrier=fence

+ fence_type=electric

Way Elektrozaun für Pferde, Kühe, Wildschweine
Stangenzaun barrier=fence

+ fence_type=wood

Way Elektrozaun für Pferde, Kühe, Wildschweine
Tor oder Schranke barrier=gate Node Meistens durch Öffnen oder Umgehen passierbar. Falls nicht, zusätzlich mit horse=no markieren.
Zaunübertritt. barrier=stile Node Treppe oder Leiter über einen Zaun. Für Pferde unpassierbar.
Viehgitter. barrier=cattle_grid Node Normalerweise für Huftiere nicht passierbar. Falls die Maschen eng genug sind, einem Pferd den Übergang zu ermöglichen, zusätzlich mit horse=yes markieren.
Umlaufsperre oder Schwingtor barrier=chicane oder
barrier=kissing_gate
Node Umlaufsperre (versetzte Bügel gegen Radfahrer) oder Schwingtor, für Pferde meist nicht passierbar.


Durch Naturereignisse entstandene Hindernisse

Dauerhafte Hindernisse sollte man mit geeigneten Tags markieren. Punktuelle Hindernisse werden als node/Punkt eingetragen. Wenn das Hindernis für ein Pferd schlecht oder gar nicht passierbar ist, ergänzt man den Hinweis auf das Hindernis gegebenenfalls mit horse=critical|unsuitable

Bei nur kurzzeitigen Beeinträchtigungen z.B. durch Windbruch nach Stürmen verzichtet man im Allgemeinen besser auf das Eintragen der Hindernisse, da diese ja nach kurzer Zeit wieder ausgepflegt werden müßten.


Tag Anwendung
barrier=scrub dichtes Gestrüpp
barrier=tree querliegende nicht übersteigbare Bäume, die nicht mehr weggeräumt werden
barrier=morass schlecht oder gar nicht passierbare Sumpflöcher, die auch bei anhaltender Trockenheit nicht verschwinden;
barrier=landslipp Eine beispielsweise durch Erdrutsch entstandene Sperre oder ein Engpaß mit bröckelnder Abbruckkante, die unter einem Pferd vollens wegbrechen könnte.

Tagging Hinweise für reitende OSM Mapper

Alle Kartennutzer, die abseits der Straßen im Gelände unterwegs sind, benötigen eine Karte, auf der einerseits die Topografie und andererseits markante Orientierungspunkte ablesbar sind. Die folgende Auswahl nennt nur einen Teil der möglichen Kartenelemente. Bitte für weitere Informationen die Links nutzen.

Landmarken

Landmarken sind weithin sichtbare Gebäude (Masten, Türme, Burgen, Kirchen, Einzelgehöfte, Windräder, Schornsteine) sowie große allein stehende Bäume, markante Geländeformationen, wie Felsnasen etc. Beim Mappen besteht oft das Problem, als Landmarken sichtbare Elemente von weniger sichtbaren und daher für Topo-Karten nicht so bedeutenden Elementen zu unterscheiden. So war beispielsweise das Tag natural=tree ursprünglich für markante, alleinstehende Bäume gedacht, wurde dann aber immer mehr ganz allgemein genutzt, so daß dieses Tag von vielen Renderen in veränderter Form ausgewertet/gefiltert werden mußte. In der Diskussion reifte dann die Formulierung des Zusatztags denotation=landmark, das nicht nur bei der Klassifizierung von Bäumen hilfreich ist.

Außenliegende Scheunen sollte man, mit building=barn definieren, damit klar ist, um was es sich handelt. Auf keinen Fall name=* mißbrauchen, um die in deutschen Topgraphischen Karten vielfach übliche Bezeichnung Sch. beispielsweise in Mapnik zu erzwingen. Gute Renderer können aus building=barn passend zum gewünschten Layout die Bezeichnung Sch. für Scheune oder Schuppen ableiten. Solange das Tag nicht von Renderern unterstützt/in der Karte abgebildet wird, kann man dessen Auswertung dadurch unterstützen, daß man es in Foren/bei den Mappern und bei Renderern bekannter macht und seine Verwendung begründet.

Topografie

Geländeformen wie Abhänge und Geländeeinschnitte können z.B. das Überqueren einer Straße oder eingleisigen Nebenbahn erschweren oder unmöglich machen. Daher ist deren Erfassung sehr wichtig:


Das Landschaftsbild wird einerseits von Landnutzung landuse=*, andererseits von natürlichem Bewuchs, Errosionszuständen und Wasservorkommen (flüssig/Schnee/Eis) natural=* bestimmt.


Weitere Details bitte auf den verlinkten key-Seiten nachlesen oder bei Taginfo die Statistiken für natural, landuse und man_made nachschlagen.

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