DE:OpenRailwayMap/Tagging Trams in Austria

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Auf dieser Seite wird das Taggen von Signalen von Straßen-, U-Bahnen sowie Oberleitungsbussen dokumentiert, die nach der StrabVO betrieben werden.

Diese Seite befindet sich noch im Aufbau. Ergänzungen bezüglich anderer Verkehrsbetriebe sind willkommen, einfach editieren!

Vorbemerkungen

Die StrabVO definiert in der Anlage 2 Signale, die jeder Betriebsleiter durch eigene Signale ergänzen kann. Daher gibt es in Österreich eine Vielfalt an Signalen, der wir durch die Verwendung von Präfixen in den Values der Tags Rechnung tragen. Signale, die die StrabVO definiert, verwenden das Präfix AT-StrabVO:. Alle anderen Signale, welche regionale Besonderheiten darstellen verwenden ein Präfix, das AT-Strab für Österreich und eine Abkürzung des Verkehrsbetriebs enthält. In Wien wäre das z.B. AT-StrabWL:.

StrabVO

Hauptsignale (H)

H 0 Ein rotes Licht Halt
H 1 Ein grünes Licht Fahrt
H 2 Ein grünes Licht über ein gelbes Licht Fahrt mit Geschwindigkeitsbegrenzung

Beim Tagging ist wichtig, ob das Signal Aussagen über das nächste Signal trifft (z.B. "Halt erwarten") oder nicht. Wenn das Signal keine Vorsignalfunktion hat, wird railway:signal:main:*=*, ansonsten railway:signal:combined:*=* verwendet.

Hauptsignal ohne Vorsignalfunktion

Wenn für das Signal H 2 ergänzend zu den Regelungen der StrabVO bedeutet, dass das nächste Signal Halt zeigt, so handelt es sich um ein Signal mit Vorsignalfunktion!

Hauptsignal mit Vorsignalfunktion

Vorsignale für Hauptsignale (V)

V 0 Zwei gelbe Lichter Halt zu erwarten
V 1 Zwei grüne Lichter Fahrt zu erwarten
V 2 Ein gelbes Licht über ein grünes Licht Fahrt mit Geschwindigkeitsbegrenzung zu erwarten

Nicht verwechseln mit Vorsignalen für Fahrsignale, die weiße Buchstaben oder Punkte als Lichtsignale zeigen!

Fahrsignale (F)

Balkensignale (F)

F 0 Ein weißer waagerechter Lichtbalken Halt
F 1 Ein weißer senkrechter Lichtbalken Fahrt freigegeben nur geradeaus
F 2 Ein weißer schräg nach rechts oben weisender Lichtbalken Fahrt freigegeben nur nach rechts
F 3 Ein weißer schräg nach links oben weisender Lichtbalken Fahrt freigegeben nur nach links
F 4 Ein weißer Lichtpunkt Halt zu erwarten
F 5 Ein weißes Lichtdreieck mit Spitze nach unten Fahrt freigegeben unter Beachtung der Abbiegeregeln nach § 19 Straßenverkehrs-Ordnung

Die Anmeldung des Fahrzeugs an der LSA zur Bevorrechtigung wird in vielen Betrieben mit einem leuchtenden "A" signalisiert und getagged wie folgt: railway:signal:main:PT_priority=requested;off

In einzelnen Betrieben kann die Darstellung des Signals abweichen.

Vierpunktsignale (Fa)

Diese Fahrsignale werden zwar nicht in der StrabVO erwähnt, allerdings kommen sie überwiegend in Wien, Graz und Linz zum Einsatz weswegen sie der Einfachheit halber mit AT-StrabVO:fa getaggt werden.

Fa0 Halt
Fa1 Freie Fahrt in die Gerade
Fa1a Freie Fahrt in die Gerade und zum Linksabbiegen
Fa1b Freie Fahrt in die Gerade und zum Rechtsabbiegen
Fa2 Freie Fahrt zum Linksabbiegen
Fa3 Freie Fahrt zum Rechtsabbiegen
Fa4 Freie Fahrt zum Links- und Rechtsabbiegen
Fa5 Entspricht dem Signalbild „gelb Blinken“ einer Verkehrslichtsignalanlage. Das Einfahren in die Kreuzung hat unter Beachtung der Vorrangregeln zu erfolgen
Fa6 Das Blinklicht signalisiert die Zulässigkeit einer Fahrt. Unter Einhaltung der Vorrangregeln kann die Fahrt erfolgen.


Abfertigungssignale (A)

Türen schließen (A 1)

Dieses Signal zeigt ein weiß oder gelb leuchtendes T.

Falls das Signal mit A 2 kombiniert ist, wird railway:signal:departure:states=AT-StrabVO:a1;AT-StrabVO:a2;off getaggt.

Abfahren (A 2)

Dieses Signal zeigt einen weiß- oder grünleuchtenden Ring.

Falls das Signal mit A 1 kombiniert ist, wird railway:signal:departure:states=AT-StrabVO:a1;AT-StrabVO:a2;off getaggt.

Geschwindigkeitssignale (G)

Ankündigung der Geschwindigkeitsbeschränkung (G 1a/b)

Dieses Signal kündigt eine Geschwindigkeitsbeschränkung (eine Änderung der zulässigen Geschwindigkeit nach unten) an. Die Kennziffer x10 entspricht der zulässigen Geschwindigkeit.

G 1a Eine dreieckige, auf der Spitze stehende gelbe Tafel mit weißem Rand und schwarzer Kennziffer. Bei beschränktem Raum kann eine Dreieckspitze nach oben zeigen.
G 1b Eine gelb leuchtende Kennziffer.

Beginn der Geschwindigkeitsbeschränkung (G 2a/b)

Beginn der Geschwindigkeitsbeschränkung, zulässige Geschwindigkeit.

G 2a Eine rechteckige weiße Tafel mit rotem Rand und roter Kennziffer
G 2b Eine weiß leuchtende Kennziffer.

Ende der Geschwindigkeitsbeschränkung (G 3a/b)

Ende der Geschwindigkeitsbeschränkung, zulässige Geschwindigkeit.

G 3a Eine rechteckige weiße Tafel mit rotem Rand und rotem E
G 3b Ein weiß oder gelb leuchtendes E.

Ankündigung der Langsamfahrstelle (G 4)

Eine dreieckige, auf der Spitze stehende gelbe Tafel mit weißem Rand und schwarzer Kennziffer. Kann je nach Stadt sowohl einstellig (Wert x 10) sein als auch den realen Wert (30) enthalten.

Beachte zu den Signalen für Langsamfahrstellen, dass wir in der Regel keine temporären Signale mappen. Diese sollten nur eingetragen werden, wenn sie über einen längeren Zeitraum vorhanden sind.

Beginn der Langsamfahrstelle (G 5)

Eine rechteckige gelbe Tafel mit schwarzem A.

Ende der Langsamfahrstelle (G 6)

Eine rechteckige weiße Tafel mit schwarzem E oder Lichtsignal mit E.

Schutzsignale (Sh)

Zwangshalt (Sh 1)

Kennzeichnet Stellen, an denen bei Fahren auf Sicht in jedem Fall anzuhalten ist. Eine quadratische gelbe Tafel mit waagerechtem grünen Streifen.

Schutzhalt (Sh 2)

Weiterfahrt ist unzulässig. Eine rechteckige rote Tafel mit weißem Rand. Entspricht in der Anwendung der Haltscheibe bei Vollbahnen.

Nothalt (Sh 3d)

Der Zug ist auf kürzestem Weg anzuhalten. Ein rotes Blinklicht oder mehrere rote Lichter untereinander. Kommt v.a. bei U-Bahnen zum Einsatz.

Läuten (Sh 4)

Eine rechteckige weiße Tafel mit schwarzem L.

Grenzzeichen (Sh 6)

Kennzeichnet die Grenze, bis zu der bei zusammenlaufenden Gleisen das Gleis besetzt werden darf, ohne in das Lichtraumprofil anderer Gleise zu ragen. Ein rot-weißes Zeichen oder entsprechende Markierung im Gleisbereich.

Dieses Signal wird nicht auf dem Gleis gemappt, sondern an der Stelle, an der es sich befindet.

Haltetafel (Sh 7)

Kennzeichnet die Stelle, an der die Spitze des Zuges halten soll. Eine rechteckige schwarze Tafel mit weißem H oder eine rechteckige weiße Tafel mit schwarzem H oder entsprechende Markierung im Gleisbereich

Schaltsignale (St)

Signalkontakt (St 1)

Am Signal St 1 ist ein Signalkontakt zu betätigen. Eine quadratische blaue Tafel mit einem weißen S.

Weichenkontakt (St 2)

Am Signal St 2 ist die Weichensteuerung zu betätigen. Eine quadratische blaue Tafel mit einem weißen W.

Ausschalten (St 3)

Vom Signal St 3 an muss der Fahrstrom ausgeschaltet sein. Eine quadratische, auf der Spitze stehende blaue Tafel mit schwarzem und weißem Rand und einem zerlegten weißen U.

Einschalten erlaubt (St 4)

Vom Signal St 4 ab darf der Fahrstrom eingeschaltet werden. Eine quadratische, auf der Spitze stehende blaue Tafel mit schwarzem und weißem Rand und einem geschlossenen weißen U.

Stromabnehmer abziehen (St 5)

Vom Signal St 5 ab muss der Stromabnehmer abgezogen sein. Eine quadratische, auf der Spitze stehende blaue Tafel mit schwarzem und weißem Rand und einem waagerechten weißen Streifen.

Stromabnehmer anlegen (St 6)

Vom Signal St 6 ab darf der Stromabnehmer wieder angelegt sein. Eine quadratische, auf der Spitze stehende blaue Tafel mit schwarzem und weißem Rand und einem senkrechten weißen Streifen.

Streckentrenner (St 7)

Am Signal St 7 ist der Fahrstrom kurz abzuschalten. Eine quadratische blaue Tafel mit einem weißen T.

Halt für Fahrzeuge mit angelegtem Stromabnehmer (St 8)

Fahrten über Signal St 8 hinaus sind für Fahrzeuge mit angelegtem Stromabnehmer unzulässig. Eine quadratische, auf der Spitze stehende blaue Tafel mit schwarzem und weißem Rand und einem auf der Spitze stehenden quadratischen weißen Rahmen mit innenliegendem weißen Quadrat.

Weichensignale (W)

W 1 Weiche steht für Fahrt geradeaus mit höchstens 15 km/h. Ein weiß leuchtender Winkel mit Spitze nach oben.
W 2 Weiche steht für Fahrt rechts mit höchstens 15 km/h. Ein weiß leuchtender Winkel mit Spitze nach rechts.
W 3 Weiche steht für Fahrt links mit höchstens 15 km/h. Ein weiß leuchtender Winkel mit Spitze nach links.
W 11 Weiche steht für Fahrt geradeaus mit zulässiger Geschwindigkeit. Ein weiß leuchtender Winkel mit Spitze nach oben und Basisbalken unten.
W 12 Weiche steht für Fahrt rechts mit zulässiger Geschwindigkeit. Ein weiß leuchtender Winkel mit Spitze nach rechts und Basisbalken links.
W 13 Weiche steht für Fahrt links mit zulässiger Geschwindigkeit. Ein weiß leuchtender Winkel mit Spitze nach links und Basisbalken rechts.
W 14 Weiche darf nicht aufgefahren werden. Ein weißer Winkel mit Spitze nach unten und Basisbalken oben, in der Regel auf einer quadratischen schwarzen Tafel, seltener als Lichtsignal.

Überwachungssignale für Eisenbahnkreuzungen (EK)

Bahnübergang-Überwachungssignal (Ek 0/1)

Ek 0 zeigt an, dass die technische Sicherung der Eisenbahnkreuzung ausgefallen ist. Halt vor der Eisenbahnkreuzung; Weiterfahrt nur, wenn es die Verkehrslage erlaubt. Ein schwarz-weiß schräg gestreiftes, rückstrahlendes Mastschild.
Ek 1 zeigt an, dass die technische Sicherung der Eisenbahnkreuzung ordnungsgemäß arbeitet. Die Eisenbahnkreuzung darf befahren werden. Ein weißes Blinklicht über einem schwarz-weiß schräg gestreiften, rückstrahlenden Mastschild.

Überwachungssignal erwarten (Ek 2)

Ein Überwachungssignal ist zu erwarten. Eine rechteckige schwarze Tafel mit vier auf den Spitzen übereinander stehenden weißen Rauten. Dieses Signal entspricht der Rautentafel von Vollbahnen.

Sondersignale (So)

Beginn einer Strecke mit Zugsicherung (So 1)

Übergang vom Fahren auf Sicht zum Fahren auf Zugsicherung. Eine quadratische weiße Tafel mit zwei schwarzen Punkten untereinander.

Ende einer Strecke mit Zugsicherung (So 2)

Übergang vom Fahren auf Zugsicherung zum Fahren auf Sicht. Eine quadratische weiße Tafel mit zwei schwarzen Punkten untereinander und einem nach rechts steigenden roten Diagonalstreifen.


Ankündigungssignaltafel (So 4)

Eine rechteckige weiße Tafel mit schwarzem Doppelpfeil. Dient der Kennzeichnung von Ankündigungssignalen (Vorsignalen) zur Unterscheidung von Fahrsignalen. Wird nicht extra gemappt sondern folgt (z. B. für die Darstellung für den Renderer in der Openrailwaymap) implizit aus der Kombination distant + fa.

Begegnungsverbot Anfang (So 5)

Bei Begegnungsverbot für bestimmte Fahrzeuge und Richtungen können Zusatzschilder verwendet werden. Eine quadratische gelbe Tafel mit grünem Diagonalkreuz.

Begegnungsverbot Ende (So 6)

Eine quadratische gelbe Tafel mit grünem Rand

Signal ungültig (So 7)

Ein liegendes weißes Kreuz mit Signal ungültig schwarzem Rand

  • railway:signal:SIGNALTYP:deactivated=yes Das Ungültigkeitszeichen muss für jedes Signal einzeln gesetzt werden. Dabei ist der Platzhalter im Key durch den passenden Signaltyp zu ersetzen.

Regionale Abweichungen und Ergänzungen

Wien

Fahrsignale (Fa)

Ankündigung der Freiphase (Fa7)

Leuchtendes A. Ankündigung der Freiphase binnen kurzer Zeit.

Anmeldesignal (Ustrab) (Fa8)

Pfeile die die Anmeldung in der Sicherungsanlage anzeigen (nur in der Ustrab)

Permissivfahrt (Fa9)

Ein weißes Dreieck mit Spitze nach unten. Wie Signal F5.

Fahrsignale (Fa10-14)
Fa10 Frei (nur in der Ustrab)
Fa11 Vorsicht (nur in der Ustrab)
Fa12 Vorsicht mit Geschwindigkeitsbeschränkung (nur in der Ustrab)
Fa13 Vorsicht. Gleis besetzt oder nicht befahrbar. Kann auch in einer horizontalen Ausführung vorkommen.
Fa14 Halt. Kann mit einem oder zwei Signalpunkten sowohl horizontal als auch vertikal vorkommen)
Anschlusssignal (Fa15)

Abwarten von Fahrgästen anderer Linien. Beim Aufleuchten dieses Signals darf mit einem Linienzug aus der Haltestelle nicht abgefahren werden.

Kontrollsignal (Fa16)

Zeigt dem Fahrer an, dass die unvollständige VLSA dem Individualverkehr Halt zeigt. Bei dunklem Signal ist eine Weiterfahrt unter Beachtung der gegenüber den anderen Straßenbenützern geltenden Bestimmungen zulässig.

Weichensignale (Ws)

Weichensignale (Ws1-5, Ws7)
Ws1 Nachfahrverbot. Beim Leuchten dieses Signales besteht Nachfahrverbot für einen Zug mit anderem Fahrtrichtungswunsch. Der Zug ist ca. 12 m vor der Weichenspitze anzuhalten.
Ws2 Weiche zeigt die Endlage für die Fahrt nach links.
Ws3 Weiche zeigt die Endlage für die Fahrt in die Gerade
Ws4 Weiche zeigt die Endlage für die Fahrt nach rechts
Ws5 Umstellschutz
Ws7 Flankenschutzstellung gelb oder weiß leuchtendes "F"
Flankenschutzhinweis (Ws6)

Weiße Tafel mit schwarzem F. Kennzeichnet eine Flankenschutzweiche.

Weiche zurückstellen (Ws8)

Weiße Tafel mit schwarzem Z. Im Regelfall steht die Weiche für die mit der Spitze angezeigten Fahrtrichtung.

Nach dem Befahren der Weiche in die nicht angezeigte Fahrtrichtung ist die Weiche in die angezeigte Grundstellung zurückzustellen.

Vorrangsignale (Vr)

Orange, dreieckige Tafel mit weißem Rand mit römischen Ziffern. Regelt den Vorrang von Straßenbahnfahrzeugen untereinander. Bei gleichzeitigem Eintreffen mehrerer Züge hat der Zug, der vor dem Signal mit der niedrigeren Zahl steht, Vorrang. Diese Regelung gilt nur für den ersten Zug jeder Fahrtrichtung.

Bremssignale (B)

Bremsbestimmung B (B1)

Weiße Tafel mit schwarzem B. Kennzeichnung einer Längsneigung von 2,5‰ bis 12‰.

Bremsbestimmung 0 (B2)

Weiße Tafel mit schwarzer, durchgestrichener Null. Kennzeichnung einer Längsneigung bis 2,5‰.

Geschwindigkeitssignale (G)

Geschwindigkeitssignal (G2a)

Streckenhöchstgeschwindigkeit

Geschwindigkeitssignal (G2c)

Streckenhöchstgeschwindigkeit in die Ablenkung

Sonstige Signale

Begegnungsverbot (Sh8)
Grenzmarke (S3)

Grenzmarken kennzeichnen bei zusammenlaufenden Gleisen die Stelle, bis zu der Fahrzeuge auf beiden Gleisen sich nicht gegenseitig behindern.

Haltepunkt (S4)

Kennzeichnet die Stelle eines vorgesehenen Halts (kann sowohl als Punkt als auch als Linie vorkommen).

Warnanstrich rot-weiß (S5)

Der Warnanstrich kennzeichnet Stellen mit eingeschränktem seitlichem Sicherheitsabstand. Befindet sich eine Person im gekennzeichneten Bereich, besteht bei Vorbeifahrt eines Fahrzeuges die Gefahr des Einquetschens. Bei Annäherung von Fahrzeugen ist der gekennzeichnete Bereich rechtzeitig zu verlassen bzw. darf nicht betreten werden.

Warnanstrich schwarz-gelb (S6)

Der Warnanstrich kennzeichnet Stellen mit einem eingeschränkten Bedienraum. Aufgrund des eingeschränkten Bedienraums sind Tätigkeiten mit besonderer Aufmerksamkeit in Beachtung sich bewegender Fahrzeuge durchzuführen.

Außergewöhnliche Bestimmung (S7)

Weiße Tafel. Kennzeichnet Örtlichkeiten, bei denen besondere Bestimmungen zur Anwendung kommen.

Wenn das Signal nicht alleine vorkommt sondern sich die außergewöhnliche Bestimmung auf ein anderes Signal bezieht wird der Wert AT-StrabWL:s7 in Kombination mit dem Tag railway:signal:main/switch/minor/*:condition angegeben (siehe Beispiele).

Sicherheitshalt (S8)

Das Signal kennzeichnet eine Stelle, an der jedes Fahrzeug anhalten muss. Vor dem Signal ist jedes Fahrzeug anzuhalten, außer das Signal befindet sich an einer geregelten Kreuzung.

Hinweissignal Induktionsschleife (S9)

Gelbes Dreieck zwischen den Gleisen. Kennzeichnet die Stelle, an der sich die Induktionsschleife für die Weichensteuerung befindet. Das Fahrzeug ist vor dem gelben Dreieck anzuhalten, wenn im Weichensignal das Signal „Umstellschutz“ nicht aufleuchtet und sich ein Fahrzeug noch im Weichenabschnitt befindet.

Graz

  • Signal für die eingleisigen Abschnitte
  • Weichensignale mit Pfeilen und X
  • Zusätzliche Signaltrennersymbol neben dem blauen T
    • Weiße Tafel mit blauen Rauten
    • Trennersymbol

Linz

  • Signal Trenner (?)

Salzburg

Stellsignal bei Obus-Rückfallweichen. Zeigt die Richtung an bei der es notwendig ist, dass der Fahrer die Weiche stellt. In diesem Beispiel bei Fahrten nach rechts - nach dem Befahren stellt sich die Weiche automatisch wieder in die Grundstellung geradeaus.

  • Gelbe Tafeln - normale Weichen


  • Grüne Tafeln - Schnellfahrweichen

Innsbruck

  • Dreifärbige Fahrsignale

Beispiele

Bild Tags Erläuterungen
Vierpunkt-Vorsignal in Wien
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railway:signal:distant=AT-StrabVO:fa
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railway:signal:distant:states=AT-StrabVO:fa0;AT-StrabVO:fa1
Halt-Signal & Sicherheitshalt in Wien
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railway:signal:main:states=AT-StrabWL:fa14
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Beispiel Schleife Schottenring. Der Sicherheitshalt am rechten Gleis gilt für Züge (Linie 71) die in der Haltestelle stehen bleiben müssen. Das Lichtsignal leuchtet auf wenn ein Zug das linke Gleis befährt - hierbei muss jener Zug am rechten Gleis bis zur Vorbeifahrt anhalten.
Fahrverbot & Außergewöhnliche Bestimmung in Wien
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railway:signal:minor:condition=AT-StrabWL:s7
Fahrverbot in Kombination mit dem Signal "Außergewöhnliche Bestimmung". Der genaue Grund für das Fahrverbot ist im dazugehörigen Dienstauftrag zu finden (gilt z.b. nur für bestimmte Züge).
Vorrangsignale in Wien
Linker Gleisbogen
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Rechtes Gleis
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Züge die den linken Bogen befahren haben Nachrang gegenüber jenen die von Rechts kommen
Langsamfahrstelle in Graz
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Hauptsignal & Beginn Zugsicherung Tunnelstrecke Linz
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ref=H 101
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Ende der Geschwindigkeitsbeschränkung & Zugsicherung Tunnelstrecke Linz
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Obus-Weiche in Linz
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Quellen

Regional